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Ankunft

Bild von D.R.Giller
Bibliothek

Ankunft

Gebirgsgürtel Sehnsüchte, wandernde Höhe
Lauf'ende Pfade
Geprägte Landschaften im Einklang belaufen mitsamt neuer Kleider
Am Ganges entlang, umhüllt gespiegelt
Mein Körper nun, nur noch trägt Gewand
Himalaya war ja im Stande bewahrt durch Treue
Freudentränen lassen salzige Tropfen
Achttausend Schläge, Geborgenheit stimmt Herzen
Luftzirkulationen der Nationen
Monsune sind vom Sinn der Wind vom Leibe
Solch Quellen der Liebsten
Monsun der Auserwählten
Erzählen von Seelen
Kontakte ließ Ahnen
Glücks' Landschaften
Ehrlich unentbehrlich
Du gigantisches
Flora wie Fauna
Fabel mystisch
Schau'er staunt
Aus' Weiten
Und 2 Augen
Saugen die Gletscher
Sich Lieder
Mitspielen der Wölfe
Refrain sitzt eigen
Stimmt passend
Fein zum Takt
Statt singen
Sie ringen und heulen
Jaulen Geräusche
Als Paar Stücke sie schmücken
Verlorenes Fell, bereist zur Hingabe
Epoche wachen, erheben das Wilde als Gebilde
Am Südhang fasziniert
Die Belohnung ein Schmaus
Nennt es Eden, Wunderhaus
So Orte, Bedarf als Worte
Gerne, so Wohl, Super Lative
Hier treffen Dichter
Wahrlich Domizile
Ein Sprung ausgesprochen
Ihr Stab am Zenit der Gedanken
Stehe mit Nähe, rieche und merke
Die Werke jedes Mal
Detailliert, bestimmt
Nicht muss, jede Spur richtig
Im Sein der Fahrt bescheiden
Hast du auch Kerzen im Herzen?
Dieser Duft, liegt den Versen
Auf den Wangen, leise leg'
Ich auf dich Wacholder auf
Während Im Schlaf du träumst
Und reitest im tiefen Tal
Erlaubt es gesunder Wunder
Es zündet auf, belegt und ziert
Mein Ritual

Eine Dokumentation über den Himalaya, ließ mich dazu dies zu schreiben.Gerne würde ich irgendwann mal dahin reisen..Eine wahrhaft tolle Landschaft!

Interne Verweise

Kommentare

28. Mär 2016

Doch lohnte die Inspiration -
Denn Geistes Reise war schön Lohn!

LG Axel

28. Mär 2016

Schön Lohn bedarf keiner Materialismus Schlinge
Denn wenn die Dinge sind bei uns
Erschienen wunderbar
Umwandern und gedichten
In Schichten, wir treffen uns
In Tagträumen flüchten streben
Neben uns die Hebel
lm Nebel umgarnt uns ein Schleier
Die Verse winken wieder uns
Zu so an, VERSinken
Dreht sie droht doch stets
Von Glückskulissen, das schönste Staun'n
Verbarg als Einheit
Hier oben noch höher
Federn sich Licht
Verstaubte Kissen
Das Wundert sich
Immer Himmel
Wer so laut ist
Der schreit als Neuer
Immer stets aja
Himalaya
Ein Geweih beschriftet
Stein der Böcke..

Gerne würde ich mit meinen bekannten Autoren, die Gefallen und Kritik an meinen Werken sowie auch ich an Ihren hinterlasse, mich gern in den Gebirgen dieser Erde auf Plätzen genereller Höhen wie Tiefen, ausSagen, Tun mit jenen Denkern im Licht, ein und aus..hinfort spazieren.
Ob Anden, Feuerland, Island, Himalaya
Es ist mein Traum, vermerkt die Würde
Sie hievt uns weit
Besitz'Er Bar!

LG!

28. Mär 2016

Vielen Dank für eure Kommentare, sowie Likes!
Kategorisch ist es eher schon ein Prosagedicht, so fern ich das deuten kann.Es ist mein 50-stes Gedicht, was mir eben aufgefallen ist.Nichts ist beabsichtigt was ich verfasse..es ist ein Fluss mit Gänsehaut, schaut und staunt meine Werke sowie auch Eure der jeweiligen Personen Ansprechbare lesen sich
als wesentlich solcher Sagen, Selbstverliebte.Stolz und Ehrgeiz haben mein Leben doch nicht sonderlich geprägt oder angegeben.Ob Gedicht, Geschicht' oder gar ein Akt'duell.. als Zitat davon umfasst mich stets das Authentische sowie Gerechte.Je mehr ich schreibe umso erfüllter bin Ich..Kein Zwang oder Muss leitet sich der Entstehung. Sollten die Gedanken spontan fließen, wird es meistens annehmbar..

LG!