Hast

von Michael Dahm
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Nie säumt die heutige Zeit
sie strömt durch Täler und Höhen
die Menschen sind nicht mehr gescheit
und hasten in eiligen Böen.

Am Ende fällt erst der Taler
am Ende da ist es zu spät
der Geschmack der Eile ist schaler
als Leben das ruhiger geht.

Man ahnt in Mienen und Gesten
das jeder die Wahrheit doch kennt
wir balancieren auf Stücken und Resten
weil temporär unser Leben fort rennt …

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Kommentare

29. Apr 2016

Wobei wir oft vor dem Leben flüchten -
Sehr schön tatest Du dies dichten!

LG Axel