Ein Herd unter Strom

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein Küchen-Herd fand seinen Job
In jener Küche roh, derb, grob:
Das STINKT! BÄH! Alles trieft! Von Fett!
Wie ORDINÄR! Wirklich nicht nett …

Vier Füße hat selten ein Herd -
Man ist ja schließlich nun kein Pferd!
Hab dafür 'nen stabilen Sockel -
Mit dem ich durch die Bude zockel!

Die lange Leitung war (s)ein Glück -
Einmal Bad – dann rasch zurück:
Viel zu winzig – dieser Raum!
Bewegen – kann man sich da kaum …

Bin EBEN im Salon gewesen!
Statt Koch-Buch hab ich dort gelesen:
Englerts Gedichte! Dummerweise!
Der hat wohl mehr als eine Meise …

Ins Schlafzimmer entnervt gehüpft -
Spontan ins Doppelbett geschlüpft …
(Der Herd: drei Tage krankgeschrieben!)
[Er tat's auf die Gedichte schieben ...]

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Kommentare

Alfred Mertens
28. Dez 2016

Die Krankheit war nicht ausschlaggebend,,
wenn ER gesund und auch noch lebend
im Doppelbett musst leider schlüpfen,
doch besser, als durch`s Zimmer hüpfen

28. Dez 2016

Dem Meisenträger Kompliment
doch nicht dem Herd, der ihn verkennt!

LG Alf

28. Dez 2016

Schmeiß den ollen Bräter doch raus
dann ist endliche Ruhe im Haus…!

LG Soléa

28. Dez 2016

Nein, Ruhe hab ich nie im Hause -
Denn da herrscht ewig Bertha Krause ...

LG Axel