Des Dichters Leben

von * noé *
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Wörter, die den Duft beschreiben,
den zarten Hauch eines fast Nichts,
Eindrücke, die haften bleiben
durch die Worte des Gedichts,

wie dem Maler die Palette
und mehr noch der Farben zeigen,
Melodien der Sonette,
die im Herzen Klang erzeugen,

die Erinnerung verhelfen,
aus Vergessen aufzusteigen,
das, was Ahnen einst erzählten,
uns bewahren und bezeugen,

diese Wörter "plump" zu nennen,
wer kann so verächtlich sein.
Solang' sie mir im Herzen brennen,
nenne ich die Dichtkunst mein!

© noé/2015 Alle Rechte bei der Autorin

...gestopft voll mit Dichtkunst...

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Kommentare

15. Jul 2015

Ja da hat der Axel oben Recht, einfach wunderbar hast du dies nieder geschrieben liebe Noe! Danke! LG!

16. Jul 2015

sehr sehr schön!

sorry, wenn ich grad nicht melde -
ich bin eigentlich im Urlaub!

20. Apr 2016

Oh ... vielen Dank!
(Nach so langer Zeit - kam das jetzt als Zufallsgedicht?)

20. Apr 2016

Das macht mir extra Freude!
Auch dir schöne Grüße (zurück)!

20. Apr 2016

Doppelt kommentiert?
16. Juli '15 und heute?
Na, das macht doppelt Freude! Danke!

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