Mechtelgetechtel

Bild von Alf Glocker
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Mit der wunderschönen Mechtel
hätte ich so gern ein Techtel,
denn die Reize dieser Frau
passen für mich ganz genau –
in ein Weltbild aus Papier!

Tausend wunderschöne Seiten
„las“ ich immer schon zu Zeiten,
wo mir einsam war und öd –
huch, was finde ich das blöd!
Denn ich träume stets vom „Wir“.

Ja, Mann könnte WIR-klich leben,
mit dem Gegenstück daneben,
das auch gar nicht gegensteht,
wenn sich diese Erde dreht,
ungelenk, in Pflicht und Kür!

Bloß nicht nur noch die Aff-Ären,
die dir manchmal was gewähren,
mit dem man sich so arrangiert,
obwohl es doch zu wenig führt –
lies „Techtelmechtel“ im Brevier!

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Kommentare

31. Okt 2020

Kommt der Gedanke ans Stundengebet:
Der Sinn nach „Techtelmechtel“ wohl vergeht …

Liebe Grüße
Soléa

31. Okt 2020

Ja, ja, da tächtelte einer wohl gern mit seinem (Ge-)Mächtel ... ;o)))
(hrrrrmmm ... sorry ... [oder etwa doch nicht?])