Wie Sternenstaub

Bild von Anita Zöhrer
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Wie Sternenstaub getragen im Wind,
auf der Flucht vor den Menschen,
wenn ihre Herzen sind blind,
Liebe, ich bei dir, Gott, find.

Wenn die Flamme erlischt
In tiefdunkler Nacht,
das Leben mir nur Mühsal gebracht,
bist du es, Gott, der über mich wacht.

Geleiten willst du mich hinein ins Leben,
doch was tun,
wenn alles ist vergeben?
Wonach denn noch mit aller Kraft streben?

Wenn alles scheint sinnlos,
nichts mehr ist Gewinn,
dann gibst du, oh Gott, mir neuen Sinn.
Denn wertvoll in deinen Augen ich bin.

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