004 Die Entstehung des Bösen - Mythologie des Anfangs

Bild von John_Smith
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Eines Tages am Anfang der Zeit sitzen die Vier auf einer grünen Wiese, wo sie die meißte Zeit sitzen, wenn sie nicht grade erschaffen. Ihnen wird bewusst, dass sie große Langeweile verspühren, denn es geschieht nie etwas unerwartetes oder etwas spannendes. So entscheiden sie sich etwas zu machen, dass unerwartet ist. Sie entscheiden sich, etwas zu errichten, dass wie sie selbst ist. So machten sie einen, der wie sie ist. Sie gaben ihm das Bewusstsein eines Menschen, damit er kontrollierbar ist, aber eigene Ideen hat. Er hat die Kräfte, wie die Vier selbst. Was die Anderen nicht wissen ist, dass Thomas den Menschen eine eigene Willensfreiheit gab, damit diese nicht zu den Sklaven der anderen werden konnten. Sie gaben ihrem Geschöpf noch keinen Namen, denn den wollen sie sich aufhalten. Da geht ihr Geschöpf und setzt an den Himmel einen gelben Punkt. Die Vier waren zufrieden, denn nun mussten sie nicht die ganze Arbeit machen. Ehe sie sich versahen war der Himmel der Nacht voller gelber Punkte, in denen man Bilder erkennen konnte. Als es das getan hat sieht das Geschöpf eine Tierart, die es nicht mochte und entfernte sie. „Warum hast du das getan?“, fragten die Vier ihn, „Warum hast du diese Wesen entfernt“.Sie waren schockiert. Da antwortet er ihnen : „Ich mochte diese Wesen nicht, sie waren komisch.“ „Aber wir entscheiden, was existieren darf und was nicht“, Sagten sie zu ihm. Er möchte nicht einsehen, dass die Vier die einzige Macht sind. Sie konnten sich nicht erklären, warum er ein so eigenwilliges Verhalten entwickelt hat und so gesteht Thomas, dass er den Menschen einen freien Willen gab. Die Anderen verstehen seine Gründe und versprechen die Menschen am Leben zu lassen, dafür müssen sie aber das Geschöpf, das sie wegen seiner eigenwilligen Art den Namen Anti geben, töten. Da sie aber Anti so mächtig gemacht haben, wie sie es sind können sie ihn nicht töten. Sie stehen ihm gegenüber und beschießen ihn mit einem Wirbel der Vernichtung. Alles in der Nähe wird zerstört.Doch sie sehen ein, dass sie ihn nicht zerstören können, nur aufhalten. Sie beschlossen ihm eine Falle zu stellen. Wenn er herum läuft um etwas zu erschaffen soll ein Mensch ihn von hinten einen Sack über den Kopf stecken und ihn dann zu den Vieren bringen. Er wird es nicht wagen einen Menschen zu töten, denn er sieht sich als einen an. Der Mensch tut, wie es ihm befohlen ist und entführt Anti. Er bringt ihn an den Ort, an dem der Kampf zwischen den Göttern war. Die Vier warten schon auf ihn. Sie stecken ihn mit geballter Kraft in eine Kiste, die aus dem härtesten Material besteht, aus der man nicht herauskommt, da sie im inneren eine undurchdringliche Gravitations Barriere hat und in der die Zeit still steht. Seine letzten Worte sind, bevor man ihn in die Kiste sperrt: „Ihr könnt mich nicht für immer aufhalten, denn ich bin einn Gott. Ihr werdet büßen und ich werde das Universum nach meinem Willen neu aufbauen.“ Die Vier verschließen die Kiste und werfen sie auf den tiefsten Grund des Ozeans. Dort soll Anti für immer bleiben, solange die Erde besteht. Dies soll eine Lehre für die Vier sein, denn sie sollen nichts erschaffen, was sie nicht kontrollieren können. So beschlossen die Vier ihre Langeweile zu unterdrücken und den Menschen zuzusehen, wie diese leben.
Denn dies ist erst der Anfang, ihrer gloreichen Abenteuer, mit der Mission das unendlich große, was einst das Chaos war zu bevölkern und zu bebauen, denn sonst ist es leer und trostlos und es gäbe keine Hoffnung.

Dies ist eine Serie an Geschichten.
Die erste Geschichte finden sie hier: https://www.literatpro.de/prosa/080718/001-die-entstehung-des-kosmos-mythologie-des-anfangs
Die letzte Geschichte finden sie hier: https://www.literatpro.de/prosa/290718/003-die-entstehung-des-jenseits-mythologie-des-anfangs

Dies ist eine fiktive Mythologische Geschichte.
Die nächste Geschichte erscheint am So 12.08.18.

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