Oral Office

Bild von Nicole Schrake
Mitglied

Da war sie, seine kleine Sekretärin. Ein sehr erfreulicher Anblick, der Farbe in das Büro-Grau brachte, alleine durch ihre kupferroten Haare, die das blasse Gesicht mit den vollen roten Lippen umrahmten, dazu die grünen Katzenaugen und eine niedliche Stupsnase. Die anthrazitfarbene Bluse, an der zwei Knöpfe einen Blick auf den sahneweißen Hals freigaben, umschmeichelte feste, kleine Brüste. Lässig lehnte sie in dem Sessel und hörte aufmerksam ihrem Chef zu, der sie über die alltägliche Arbeit informierte.

Ihr kleines, frivoles Lächeln brachte ihn fast aus dem Konzept. Ja, er war wie besessen von diesem kleinen, pikanten Gesicht, ihrer Gestalt und dem Duft des Parfüms, das sie wie eine zarte Wolke umgab. Seit Wochen flirteten sie schon miteinander, kleine Anzüglichkeiten, verstohlene Blicke, „versehentliche“ Berührungen am Kopierer. Die Luft kochte. Es war nur noch eine Frage der Zeit und heute, ja heute, würde es passieren. Sie wussten es beide, begehrten den Anderen auf nahezu infame Weise, genossen dieses verbotene Spiel nur allzu sehr.

Sie beobachte ihn, sein markantes Gesicht, die vollen, festen Lippen, das Grau an seinen Schläfen; diese langen, schönen Finger; nun, ja, der Ehering störte ein wenig ... „Halte endlich Deine Klappe." raunzte sie ihn plötzlich an und lachte laut, als sie sein verdutztes Gesicht sah. Die Luft schien zu brennen. Sie stellte ihre Schuhe auf die Tischkante und legte den Kopf in den Nacken. Mit geschlossenen Augen, streichelte sie ihr Brüste und ließ die Hände tiefer wandern. Dann schob sie ihren Rock hoch.

Langsam glitt sie über ihren blank rasierten Venushügel und ließ ihren rechten Zeigefinger auf ihrem Kitzler nieder; sie liebkoste ihn und genoss die Schauer der aufkeimenden Lust, die durch ihren Körper jagten. Sie spürte den Blick seiner blauen Augen auf sich ruhen, konnte seine Geilheit fast riechen, zog ihn in ihren Bann, lockte, verführte. Er stand auf und ging zu ihr. Sanft streichelte er die Innenseiten ihrer Schenkel, während sie masturbierte. Ihre Hüften zuckten und das Wimmern des Entzückens, das über ihre Lippen kam, vermischte sich mit seinem lauter werdenden Atem.

„Ich will Dich in mir spüren.“ flüsterte sie heiser, erhob sich mit zitternden Beinen und legte sich dann bäuchlings auf den Schreibtisch. Sein Blick fiel auf ihren prallen Po; sein steinharter Penis drohte fast die Hose zu sprengen. Die rosigen, kleinen Schamlippen, die feuchte Pforte; er glaubte, das verlangende Pulsieren ihrer Klitoris bereits zu spüren und die Vorfreude darauf, dass sein heißer Phallus bald diese einladende Tür durchbrechen würde, ließ seine Hände feucht und seinen Mund trocken werden.

Sie spreizte jetzt mit ihren kleinen Händen die Pobacken, bot sich im dar. „Komm, schon.“ hörte er sie heiser flüstern und genau das ließ er sich nicht 2 x sagen. Er öffnete seinen Gürtel, streifte seinen Slip ab; die Hose hing auf „Halbmast“. Sein Penis zitterte gierig. Er trat hinter die Frau und ließ seine Hände über ihre heiße Haut gleiten, rieb seinen Unterleib an ihr. Ein leisen Stöhnen entfloh ihrer Kehle. Er nahm seinen Penis in die Hand und rieb ihn an ihrer nassen Spalte. Er keuchte, war so geil, sie endlich zu besitzen, weil sie durch seine Träume geisterte und mit ihrer hellen Haut, den roten Haaren und den spöttischen Zug um ihren Mund sein Blut zum Kochen brachte.

Vergessen war alles, er war nur von einem Wunsch beseelt: Sie durchzuvögeln, bis sie vor Lust schrie, sich im unterwarf, ihn aufnahm in ihr Innerstes und gierig die heiße Creme aus seinem Schwanz lutschte. Er knirschte mit den Zähnen und stieß seinen Phallus in sie. Er glitt in sie hinein, umschlossen von der Hitze ihrer engen Vagina, so überwältigend, dass er fast sofort kam, einem pubertierenden Jüngling gleich. Er hielt inne, keuchte, umfasste ihre Brüste und zog sie an sich.

Er spielte mit ihren rosigen Nippeln, biss ihr in den Nacken und ihr gutturales Stöhnen zerriss die Stille des in der Sonne hell aufleuchtenden Raumes. Jetzt fickter er sie, mit harten Stößen und jeder Stoß brachte ihn näher an die Grenze. Das Bild seiner Frau fiel bei dem Gevögel um; es war, als sollte sie nicht sehen, was ihr Mann da so in seinem Büro trieb. Seine Eier klatschten an den süßen Hintern seiner Gespielin; die beiden verkeilten sich ineinander, hielten dann inne, bis der Sturm der Ekstase etwas abflaute.

Sie wollten es auskosten, diesen Wahnsinn, diese fast unerträgliche Lust. „Bitte, ja, bitte." stöhnte sie nach einer kleinen Weile und er vögelte sie erneut, langsam, ganz langsam. Jetzt fühlte er, wie ihr Fleisch zuckte. Ihre spitzen Schreie während des Orgasmusses waren Musik in seinen Ohren. Die Kontraktionen ihrer Gebärmutter massierten seinen Penis; niemals zuvor war er derart tief in einer Frau versunken, niemals zuvor fühlte er eine derartige unverfälschte Geilheit; verlor sich fast. „Ich will noch nicht kommen“. keuchte er heiser.

Langsam ließen sie voneinander ab, ihre Münder fanden sich zu einem langen, verzehrenden Kuss. „Ich will Dich schmecken“. sagte die Frau mit einem frechen Grinsen. Sie kniete jetzt vor ihm, bedeckte seine Lenden mit kleinen, neckenden Küssen, atmete den Duft seiner Lust und ihres Saftes ein. Als sich ihre heißen Lippen um seine empfindsame Eichel schlossen, war ihm, als sei er angekommen. Im Himmel oder in der Hölle, das war im egal, Hauptsache, sie hörte nicht auf.

Sie sog an seinem zitternden Fleisch und genoss den Geschmack seines Salzes. Ihre Hände gruben sich in seine Hüften, hielten ihn fest. Ihre Zunge spielte mit ihm, tanzte, neckte, lockte. Der Mann wurde fast wahnsinnig, sein Blut rauschte durch die Adern und sein Herz schien fast aus seiner Brust zu springen. Die heiße Enge ihres Mundes war dann zuviel für ihn. Mit einem lauten Schrei ergoss er endlich sein Sperma in den lustvollen Mund und der überwältigende Orgasmus ließ ihn fast bewusstlos werden.

Ein Klopfen an der Glasfront ließ beide aufschrecken. Sie drehten ihre Köpfe und guckten in das breit grinsende Gesicht eines schwarz-gelockten Fensterputzers, der auf einem Gerüst stand und beide Daumen anerkennend in die Höhe reckte..

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