Traum von Ewigkeit

von Angélique Duvier
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Oh schöner Traum, der aus des Herzens Tiefen
dich in meine Seele hinein schlichst,
wo kommst du her? Wer hat dich geschickt?
Wer sind die Mächte, die dich riefen?

Wirst du gleich wieder von dannen eilen?
Kannst du dein großes Versprechen halten,
oder es auf ewig für dich behalten?
Wie lange magst du bei mir verweilen.

Siehst du um mich das Menschenleiden?
Wirf doch einen Strahl Mitgefühl hernieder.
Dann will ich sinken auf die Erde wieder
und mich an der Lebensfreude weiden.

Nur von Neidern hört man stets Beschwerden.
Die Guten geben ohne zu klagen,
auch wenn selbst sie gar wenig haben,
sie sind die Glücklicheren auf Erden.

Copyright©Angélique Duvier

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Kommentare

05. Dez 2016

Deine letzte Strophe vom schönen Gedicht sollte FETT GEDRUCKT stehen...! Liebe Grüße Soléa