Den Gezeiten still vertraun

von Yvonne Zoll
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D amals malten alte
E benbürtig lichterkalte
N eu bewandert Winde als

G estaltend brach es schmerzend
E hrfurchtslos durch Ähren
Z iegen Lämmer Nixen
E ine Wüste Erde werde
I rgend nirgend wo und wie dann
T eilt vernünftig sich in Ahnen
E r sie und sich und ihn
N udeltier und Mensch wie wir

S either schlafen Wachsein ungenützt
T raumfetzen erinnert er Erinnerung
I n Gezeiten wie diesen ließen
L ider treibend wischen Scheren
L aufend Lieder sonderbar sich schwingen

V ertrieb in Freisinn Fristen
E rneuernd jene deines Lebens
R andlos redend wie beruhigend
T reibgut selten ungenutzt veraltend
R ekonstruieren sich Gerüche bis
A us Untiefen der Ferne studiert
U rteilen Undinen über uns
N icht in gesicherten Gewässern

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