Die Zeit neben mir …

von Soléa P.
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Sehe Menschen schlendern, alles wirkt relaxt,
auf der Straße nah dem Wasser,
hab einen Leuchtturm ich entdeckt,
der weiß – rot sich nach oben streckt.

Auch das Meer gibt endlich Ruh,
vor Stunden schlug es hohe Wellen.
Schau den Möwen beim Fliegen zu,
hör’ dahinplätschernde Klänge.

Schläfrig ist die Sonne zu sehen,
bald schon gehen die Lichter an.
Die Zeit bleibt gerade neben mir stehen,
ein Pärchen bummelt Hand in Hand …

Der Abendhimmel rückt ins Bild –
Schatten werden lang,
kühle Luft die Welt umhüllt,
zu sehnen mich Anfang’ …

Von der Liebe und dem Glück –
Gefühle fahren Karussell.
Erleb’ davon gerade ein Stück,
die Laternen werden langsam hell …

Quelle: Soléa P.
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Kommentare

14. Jul 2018

Bild und Gedicht:
Sehr schöne Sicht!

LG Axel

14. Jul 2018

… auch das Wochenende dies verspricht!

Liebe Grüße
Soléa

14. Jul 2018

Ich mag Dein Schelndriangedicht,
es klingt so schön, aus Deiner Sicht ...

herzliche Miorgengrüße
von Marie an Soléa

14. Jul 2018

Danke Marie, der abendliche Spaziergang dort, war wunderschön. Selten so eine angenehme und friedliche Atmosphäre genossen …

Herzliche Grüße zurück zu Dir
Soléa

14. Jul 2018

Schön, Soléa, allein schon der Leuchtturm - erinnert mich ... Wir hatten auch so einen in unmittelbarer Nähe. Und das Foto passt sehr gut zu Deinem stimmungsvollen Gedicht.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Annelie

14. Jul 2018

… ich weiß, Annelie. Du und das Meer, es gehört zu Dir.

Sonnige Grüße nach Lübeck
Soléa