Nacht ohne Ruhe

von Robert K. Staege
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Es wurd’ mir bis zum frühen Tag
der Schlaf zur Gänze wohl genommen.
Im Herzen war mir, Schlag auf Schlag,
ein wildes Pochen aufgekommen.

Als hätt‘ ein Schmied mit großer Macht
den Stahl recht kraftvoll ausgehämmert,
so schlug mein Herz in dieser Nacht
wild pulsend, bis der Tag gedämmert.

Und nach dem Klopfen in der Dunkelheit,
da zeigt das Licht des Morgens mir,
was da im Herzen ward so laut bereit‘t;
es ist Dein Bild, - das trag‘ ich nun in mir.

Geschrieben am 14. März 2018

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