Talis, mein Man(n)!

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Immer, wenn ich dich innig ansehe,
fühle, dass auf Wolken ich schwebe.
Ganz flau und trunken wird es mir,
weil gerade was passiert …
ich nenne es kurz und bündig Glück –
welches mich noch macht verrückt!

Klar denken kommt nicht mehr infrage,
fange mit dem Träumen an.
Deine fast beschwörende Blicke,
diese Aura, ziehen mich in den Bann,
du mein wundervoller Man(n)!

Ich glaube an dich – beschwöre dich,
du gibst mir Kraft und Mut.
Trage dich um meinen Hals,
selbst Nachts entfachst du in mir Glut –
spüre – alles, rein alles, wird wieder gut!

Morgens, wenn ich dann aufwache,
schauen sofort nach dir meine Augen –
du Talis – mein Man(n), der mich entzückt –
nenne dich kurz und bündig „Glück“.

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Kommentare

15. Aug 2018

Glaube kann Berge versetzen - so ein Talisman(n) ist etwas Feines, hat schon manchem Menschen Glück gebracht.

LG Annelie

17. Aug 2018

Das unterschreibe ich so, Annelie. Man muss nur an „ihn“ glauben.

Viele Grüße zu dir nach Lübeck
Soléa

15. Aug 2018

Flau und trunken wird drauf Dir -
Blau und trunken Krause durch Bier ...

LG Axel

17. Aug 2018

Auch ’ne Flasche kann Talisman(n) sein -
Vor allem den Inhalt, findet man meist fein …

Liebe Grüße
Soléa

15. Aug 2018

Ein schönes Gedicht, liebe Soléa. Um diesen TALIS - MANN kann man Dich beneiden, man kann sich sogar in ihn verlieben, so schön ist er, gibt sicher Halt und Kraft; mein Talismann ist ein heulender Wolf, der in Kleinformat auf dem Nachttisch steht und mich beschützt, so gut er kann ...

herzlich grüßt Dich
Marie

17. Aug 2018

Bewahre ihn gut, liebe Marie, er erfüllt seine Aufgabe, soweit es geht.
Mein Talisman(n) gibt’s in Groß und Klein. Der letztere ist eine Maus, piepst und heult nicht und ist grau, wie ein alter Wolf …

Herzliche Grüße zu dir
Soléa