Sommernacht

von Somos Eleen
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Lass doch das Leben sein wie eine Sommernacht am Strand,
die Luft noch lau, die sanften Wellen münden still im Sand.

Der Mensch ruht aus und ist bereit zu öffnen sich dem Glück.
Es darf es nur nicht ahnen schon, sonst zieht es sich zurück.

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Kommentare

16. Jun 2018

Ist das die Angst vor dem Gück, dass er 's nicht ahnen will und darf?

LG Annelie

16. Jun 2018

Liebe Annelie,
es, das Glück darf es nicht ahnen; es verschenkt sich einfach gerne aus dem Nichts.
viele Grüße
Somos

16. Jun 2018

Danke, Somos, ich habe das Wörtchen "es" nicht korrekt gedeutet. Jetzt macht Dein Gedicht einen noch besseren Sinn für mich.

LG Annelie