Tod und Schwachsinn

von Alf Glocker
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Wer was bewahren will, der lässt sich sehr leicht kritisieren.
Dem Mörder kann man nicht an den Karren fahren –
doch damit wird man dunkle Räder schmieren …
Man merkt’s nicht gleich, man merkt es mit den Jahren!

Schlagt doch auf jene ein, die nur Verbrecher jagen –
bei ihnen ist das möglich, ja, der Pöbel freut sich schon!
Da muss er (der dumme Pöbel) gar nicht lange fragen …
Wer Gutes will, der ist der Bösewicht für die Nation!

Seht euch doch mal die Typen an, die dauernd randalieren!
Sind es die gleichen, die da fleißig sind und Wege finden,
die dafür sorgen, daß Weltsysteme jetzt noch funktionieren?
Warum lässt man sich denn von solchen Nullen schinden?

Und warum darf es keine Menschen geben, die da sagen,
„Nun ist aber endlich Schluss mit diesem ewigen Zerstören!“?
Und warum darf man nicht nach den wahren Gründen fragen,
und laut verkünden, daß Leute nicht zu uns gehören …

die so gefährlich sind wie Epidemien, wie ganz starke Vieren,
die Länder und Regionen in Schutt und Asche legen??
Muss man denn ständig die Logik ad absurdum führen,
um dafür immerfort den Schwachsinn und den Tod zu pflegen?

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