Elfen im Mondschein

von Alf Glocker
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Wenn um den Mond die Elfen schweben,
dann beginnt mein Herz zu lachen –
und mein Traum ist voller Leben …
was ist schöner als zu wachen?!

Funken sprühen, Lichter blinken,
erst virtuell, doch bald real –
und ich muss den Göttern winken …
Dunkelheit herrscht jetzt im Tal!

Überall entsteht die Freiheit,
jetzt an eine Welt zu glauben –
wo, für alle unsre Zeit …
der Himmel flirrt von Friedenstauben!

Morgen kann ich ja dann wieder
untergehn im schrägen Treiben –
heute Nacht, da knie ich nieder …
um „Geborgenheit“ zu schreiben!

Und ich zähl die Elfen: Schwestern,
die mir gnädig singen –
„Bruder, du bist nicht von gestern …
komm, setz dich auf unsere Schwingen!“

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Kommentare

18. Apr 2019

Oh, wie schön, da mach ich mit!
Diese Zeilen sind der Hit! :)

Liebe Grüße
Ella

18. Apr 2019

Dann treffen wir uns heute Nacht um 12
und starten durch!

Vielen Dank liebe Freunde

LieGrü Alf

19. Apr 2019

...über eine klug gedämpfte Welt?
Ich habe mehr das Gefühl, nur über eine gedämpfte …

Liebe Grüße
Soléa

19. Apr 2019

logisch!

...das mit der gedämpften Welt steht ja auch auf einem anderen Blatt...

Liebe Grüße
Alf

19. Apr 2019

Du hast recht, „auf einem anderen Blatt“, da hab ich wohl einen Fehler gemacht:-)
Deine „Elfen im Mondschein“ betrachte ich genau und dabei angespannt zum Himmel schau …

Liebe Grüße
Soléa