Vaters Leid

von Angélique Duvier
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Vierzehnter Februar,
der schlimmste Tag im Jahr.
Das Böse kam zur Welt,
nichts ist, was wirklich – wahr.
Es hat dich belogen,
und übel betrogen.

Von Habgier zerfressen.
Neid lässt sich nicht messen.
Geheuchelte Liebe,
und lauernde Triebe.
Es kennt keine Skrupel.
Am Ende bleibt Leere.

© Angélique Duvier

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210 Seiten / Taschenbuch
EUR 10,80
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Kommentare

18. Jun 2017

Das Foto passt fein zum Gedicht -
Schatten schieben sich vors Licht ...

LG Axel

18. Jun 2017

Mein Gott, Angélique,
diese Worte aus deinem Mund. Ich weiß, wen du meinst und kann deine Empörung nachvollziehn.

Solidarische Grüße
Annelie

18. Jun 2017

Lass deine Seele nicht verdunkeln,
schau dieses wundervolle Licht!
Lass es bis in die Tiefe funkeln
und nimm dem Bösen das Gesicht ...

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