Oneirodynia

von Robert K. Staege
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Irr‘ in wilden Träumen
rastlos durch die Nacht,
Wind zerrt an den Bäumen.
Mich streift Zaubermacht,
greift nach meinem Herzen,
hüllt in Angst mich ein,
füllet mich mit Schmerzen,
lässet mich allein ...

Geschrieben am 21. Februar 2020
Oneirodynia - aus dem Griechischen von ὄνειρος (oneiros) = Traum und ὀδύνη (odyne) = Schmerz, Qual.

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Kommentare

21. Feb 2020

Sehr stark sind diese Texte schon -
Ich hoffe, sie sind auch Fiktion ...

LG Axel

21. Feb 2020

Das sind sie definitiv. Auch wenn es durchaus einen - wenn auch nicht aktuellen - „Erlebnishintergrund“ gibt.