REINe Wort einer Pforte

Bild von axel c. englert
Bibliothek, Mitglied, Moderator

Einst eine Tür belesen war –
Mein Herrchen war Bibliothekar …
Stets bot den Zugang zur Kultur
ICH – die Pforte der Literatur!

„Draußen vor der Tür“ Herr Borchert schrieb:
Hier Autor und Thema sind mir lieb!
Meist werden wenig WIR beachtet –
Viel lieber wird dumm rumgeschmachtet …

EINS freilich ich ja nie VERStand:
WER sich denn jetzt vor mir befand?!
Das CHRISTKIND – silberglänzend, schön –
Soll regelmäßig vor mir stehn?

Doch sagte früher gern man mir –
Der RUSSE stünde vor der TÜR!
Steht sich die Beine in den Bauch –
Bei dem scheinbar ein oller Brauch …

Logisch betrachtet, ergibt so sich der Schluss:
Ergo besagtes CHRISTKIND RUSSE sein muss!
[Weshalb man nun in Russland Weihnachten später feiert -
Weil erst noch das Christkind durch sämtliche Länder eiert ...]

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Kommentare

22. Feb 2017

... sind auch sonst dort leider irgendwie hinterher,
hinterm Mond, nicht allein hinter der Tür.
Wenn man an 'freie Meinungsäußerung' auch nur denkt,
wird man kurz mal erschossen, oder früher: erhängt.

LG Annelie

22. Feb 2017

Drum halten Türen sich VERSchlossen -
Sonst werden sie noch miterschossen ...
(Doch Katz und Zeitung dürfen rein!
Ein bisschen Klappe darf schon sein ...)

LG Axel

23. Feb 2017

begrüßen wir brüderchen christkind...

LG Alf

23. Feb 2017

Bringt es Wodka mit zu mir -
Öffnet die Krause jede Tür!

LG Axel