In den Wind gereimt

von Peter Stampfer
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Seit es dich in meinem Leben gibt, steht es mir
In seiner wundervollen Vielfalt wieder offen
Vorbei die Qualen, das Leiden und der Schmerz
Nichts als Schönheit breitet sich vor mir aus
Dein Lächeln, ein Zweig, das Summen einer Fliege

Ein Sonnenstrahl lächelt mir zärtlich zu
Der Wind umhüllt mich sanft, erzählt mir leise
Dass das Strahlen deiner Augen mir nun immer
Auch in dunklen, rauen, kalten Stunden
Wird den Weg zurück in deine Arme weisen

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