Hoch oben am Berg

Bild von D.R.Giller
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Ich wandere hoch über, auf Böen und Bergen
Wo man ins Meer, tief herunter blickt
So kam man manchmal ab von Sinnen und dehnte sich geborgen an Geröll, während dessen Steine witterten.Gefälle die zitterten, bisweilen
Wellen quellten als dann
Bogen flogen in Rollen auf Splittern
Ein Leierkasten spielte, malte, schickte
Und es befand im Innern, bemerkenswerte
Werke
Gemälde dekorieren, Wände im Flur
Verheißung baute zähe Heime auf stabilen Dächern
Lebensbahnen ziehen Farben,schwingen Pinsel
Wunden, Öl und Flecken
Schicksalsreise, mal wilder, mal milder
Fielen doch auf
Hoch oben auf den Berg, gelobt seh ich und zielte mein Willen, pfeifend melodische Töne.Winde sind spürbar
Wie prachtvoll der Ozean vor der Küste sichtbarer
Natur brodelndes Feuer, das sich im Moment von enormer Höhe mit den Stürmen, die vertragen die Menschen
Auf den Bergen, Licht sich zu denen versah
Treibt die Flut im Wasser, unser Blick traf
immer wieder, toller Sichtfang
Unverzichtbar belegt das Meer
Klatschte kräftige Wellen, auf die Stellen
eines gigantischen Felsen
Leuchtender Felsen, hier oben am Berg
Nächte verschwinden mit der Flut
Folgt auch die nächste Ebbe
Botschaft bebt zum Schauspiel hin
Als die Glut,leuchte nur Du Felsen
Wie ein Leben legt sich warmes, glühend Feuer
Schlag für Schlag mag der Felsen im Takt
der Herzen, gehörig, der Wechsel zwischen
Flut und Ebbe
Belebtes Leben, ebene Wogen erkundschafften Wege Erd' um kreisend
Preislich fleißig, endete dies dichte Werk
Gemalte Menschen, die erzählten und beschrieben ihrer eigen Kunst, über Nebel
meistern Sagen, rückwärts fallend hin
Gegenwart ist das Jetzt, auch wenn der Alltag, nicht unbedingt immer heiter
die Messer wetzt und Zukunft erschwert sich bis es fetzt.

Naturmystik nistet sich in kalten Nächten ein.Rastlose Erklärungen sehnen sich immer nach wie vor zum Fernweh hin. Da steckt ein Sender, ein leises winseln, man glaubt ans Leben und den Geist der spürbar weiter reitet und etwas gewaltiges, gedanklich schon vor Augen flimmert.

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