Vollstrecker

von D.R. Giller
Mitglied

Wir bewegen unsere Beine durch eine Stadt..
Wo der Gesegnete sprichwörtlich ohne Leine ist
und die Sekunden einer Leichte, krass..
Rathausuhren auf einem Marktplatz, allgegenwärtig
und von dannen schlagen, abgefahren, abgebogen
Gewogen, aufgedeckt verschollen - Frist
Ein Geheimnis das sich in Schwermut lüftet
2 offene Fenster
in das sich nur ein Hauch Anschein
stärker gerupft
Der Ruf zukünftig schuftet
ein Vers verpufft
der Wahn, ein ewig tropfender Hahn
Eine Reise zu der Quelle schießt
Ein Ort unserer Erscheinung, hier begann‘
es dann vom ganzen aus allen Kreis..
kreisen deren Worte man liest..
Das Biest in uns, als Verweis
Ich pfeif‘ auf manches, wie ein Schluchzen
in der Leise
ein Preis der Weltenseufzer..
mit oder ohne, Belohnung – Anhang
Anfang – Ende.. Beweise begriffen nach Schritten
Die Sitten vom Garn, aller Geraden gar aus..

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Kommentare

24. Nov 2018

„Eine Reise zu der Quelle schießt“ eine Aussage, so klar und tief.
Dein „spirituelles“ gefällt mir sehr gut …!

Liebe Grüße
Soléa

24. Nov 2018

Dieser Text ist schon speziell -
Urplötzlich geht man mit ihm - schnell ...

LG Axel

24. Nov 2018

Bin da eher guter Hoffnung und will den Tiefsinn der Menschen :)
Marie, wir sind nicht zu verallgemeinern, jedoch viele bestimmt auch Biest..

LG D.R.

25. Nov 2018

Stark! Da bin ich, in anderer Weise, ebenfalls sprichwörtlich "von der Leine".
LG Uwe