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Vollmondgedicht

Bild von Picolo
Bibliothek

Es war sonderbar,
die Sonne kämmte ihr goldenes Haar,
eine Strähne davon flog zum Mond,
der fühlte sich dadurch belohnt.

Er nahm das Haar, das gleißte -
von seinem verlor er das meiste -
bedeckte die Stelle, die kahle
und war nun der Hellste im Saale.

Die Sternenmädchen fanden das toll,
in dieser Nacht schien er voll,
seitdem - es ist wirklich kein Märchen,
bekommt er einmal im Monat ein Härchen …

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Kommentare

30. Nov 2016

Eine runde Sache, dies Gedicht!
(ICH brauche güldne Haare nicht ...)

LG Axel