Un-endliche Weiten

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Durch einen Zauber in der Nacht,
bin ich überglücklich aufgewacht –
sah einen Mond und einen Stern,
beide waren sich nah und doch auch fern.

Stark angezogen von dem Licht,
eins war groß, das andere nicht –
standen treu am Firmament,
unerreichbar, wie man es kennt!

Doch sie, wie uns beide, kann man nicht trennen,
unsere Herzen wie Sternenlicht brennen,
füreinander schlagen, in allen Zeiten –
in endlichen und unendlichen Weiten.

Veröffentlicht / Quelle: 
Bild: © Soléa

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Kommentare

22. Sep 2020

Bilder die verzaubern können,
sollte man sich öfter gönnen …

Liebe Grüße
Soléa

16. Sep 2020

Der Mann im Mond ist schnell verliebt,
wenn Venus sich die Ehre gibt.

LG
Dirk

17. Sep 2020

Wenn zueinander hingezogen,
all Kummer und Leid,
wie schnell doch verflogen,

durch Galaxien
durch Raum und durch Zeit
für wahre Liebe einfach bereit....

Wunderschön liebe Soléa!
LG Uschi

22. Sep 2020

Man muss SIE sehen und auch erkennen:
Dann können wir uns „glücklich“ nennen.

Viele liebe Grüße
Soléa

17. Sep 2020

... unzertrennlich und treu zueinander stehen, über alle Zeiten hinaus, ob Deine Verse wohl von der Liebe ;-) sprechen, liebe Solea?
Schönes Foto! Herzliche Grüße in Deinen Herbstabend. Ingeborg

22. Sep 2020

Von Liebe sprechen, ich? Nie im Leben :-))

Sei herzlich gegrüßt, liebe Ingeborg
Soléa

22. Sep 2020

Dein „wunderschön“ freut mich. Danke!

Liebe Grüße
Soléa

20. Sep 2020

Verse und Foto verschmelzen, die Liebe reicht bis in unendliche Weiten.

Schönen Sonntag
Liebe Grüße Ilona

22. Sep 2020

Das hast du schön gesagt, liebe Ilona.

Hab einen schönen Abend und liebe Grüße
Soléa