Es war einmal ..... ein erotisches kleines Märchen

Bild von Ursula Rischanek
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Es war einmal ein wunderschönes Zaubermädchen.
Sie liebte es zu tanzen zwischen all den schönen Blumen
am Waldesrand inmitten der herrlichsten Gewächse.

Die Schmetterlinge umflatterten sie dabei voller Begeisterung
wetteiferten um ihre Gunst und drehten sich mit ihr im Kreise.
Jedesmal wenn sie an einen der saftigen prallen Triebe anstreifte,
so reckte dieser sich ihr voll Verlangen sogleich entgegen.

Eines Tages als sie so tanzte und vor sich hinsummte voller Freude,
bemerkte sie im Dickicht am Waldesrand halb verborgen
ein Augenpaar das sie voller Bewunderung beobachtete
und gar nicht genug bekommen konnte von ihren Liebreizen.

Vorsichtig blickte sie sich um und entdeckte einen stattlichen Mann.
Er war ganz gefangen und verzaubert von ihrem Antlitz,
zudem strahlte er soviel Kraft, Stärke und Männlichkeit aus
und zog sie mit seiner magischen Ausstrahlung sogleich in seinen Bann.

Er war, was sie zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wissen konnte,
ein großer Magier, mit magischen Händen und einem Zauberstab.
Ganz vorsichtig näherte er sich ihr um sie nur ja nicht zu erschrecken,
nahm behutsam ihre Hände und bedeckte sie über und über mit Küssen.

Das gefiel dem Zaubermädchen ganz außerordentlich gut
und so kam es, dass sie seinen Liebkosungen nach und nach
immer weniger standhalten konnte, der Magier umschlang sie nun
drückte sie an sich und es geschahen gar wundersame Dinge.

Die Blüten, Schmetterlinge und Knospen die die beiden umgaben
schauten verschämt zur Seite, die Knospen des Zaubermädchens jedoch
wurden fester und fester und sie spürte wie wohligliche Erregung
ihren ganzen Körper erfasste als er sie so herzte und küsste.

Und sie wurde erstmals seines mächtigen Zauberstabes gewahr.
Oh lieber Magier was geschieht mit mir,
was machst du nur du schöner starker Mann.
So dachte das Zaubermädchen verschämt für sich,
hatte es solcherlei noch niemals zuvor erlebt.

Es fühlte ein Kribbeln und eine bislang noch nie
wahrgenomme Begierde in sich aufsteigen.
Je mächtiger und größer nun der Zauberstab des Magiers wurde
desto mehr schmiegte sich das Zaubermädchen an ihn.

Behutsam hob er es auf und trug es zärtlich
zu einer geschützten Stelle am Waldesrand.
Auch er war mittlerweile von ihrem Liebreizen gefangen
und trunken vor Verlangen und Begierde.

Er bettete sie nieder beugte sich zärtlich über sie
bedeckte ihren Hals mit unzähligen Küssen,
wanderte hinab zwischen ihre Brüste
umspielte wie zufällig mit seiner Zunge ihre zarten Knopsen.

Gleichzeitig streichelte er sie behutsam entlang ihrer Beine
von ihren zarten Fesseln langsam immer höher wandernd,
erstaunt bemerkte auch das Zaubermädchen
welch wundersame Veränderungen in ihr vorgingen.

Es streckte sich dem Magier voller Hingabe entgegen
und genoss seine kundigen Hände,
seinen Mund vorallem aber seine Zunge
mit der er es zu verwöhnen begann.

Und als es beinahe nicht mehr auszuhalten war,
so intensiv waren nunmehr ihre Gefühle
da spreizte sie ihre schlanken Beine
und der goße Magier nahm seinen Zauberstab
um ihr noch gößere Freuden zu bereiten.

Ganz vorsichtig um dem Zaubermädchen nicht wehzutun
drang er in sie ein zuerst ganz behutsam.
Als er jedoch merken konnte,
wie auch das Zaubermädchen Lust dabei empfand
so wurde er fordernder und auch ein klein wenig heftiger.

Das Zaubermädchen umschlang ihn dabei mit ihren Beinen
und hielt ihn umfangen, so wurden sie eins
und verschmolzen ineinander -
sie erreichten ungeahnte Höhen.

Ein Beben durchzuckte beide Körper,
nun wurden des Magiers Stösse heftiger, schneller
und drangen in des Zaubermädchens Schoss;
sie schaute ihn aus ihren dunklen Augen dabei ganz tief an.

Und war nur noch glücklich ob der Wonnen die sie dabei durchliefen.
Auch der Magier war nun seinerseits ihrem Zauber verfallen -
er konnte gar nicht anders als sie zu lieben.

© Uschi R.
(text/Bild)

Aus meinen 'Blumenmalereien'
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Kommentare

03. Mär 2020

Da gibt es nichts zu meinen oder fragen,
wenn Taten etwas herrlich tun und sagen.
LG Uwe