Meine loyale Symbiose

von D.R. Giller
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Heiterkeit und Leiden, hat in uns Emotionen hervor gebracht. Die Lasten besinnen sich gerne, jedoch verbleiben sie nie länger auf Rastplätzen, um der Eindrücke wegen. Die kürzesten Sichtungen einer Stadt, ragen betroffen aus weiser Entscheidung. Weiter voran umgeben, willkommen in Prärien. Landschaften in Hülle und Fülle, vieles betrachten, um daraus zu lernen. Metropolregionen, winzige Stadtidyllen erscheinen von oben mächtiger, auf den wir meinen, unseren gemeinsamen Erdball, Müßiggang der alten Kamellen. Nichts wird entgleisen, solange Ewigkeiten treiben, werden Wir loyal insgeheim, für unser Wohl mit anpacken. Gemeinschaft deren Taten aufrollen. Selbstzweck existiert, entstellt Gemütszustände. Falltüren dienen dem Übel aus belasteten Gewissen wird man als Schall unruhig schweben. Kein Anschein der Fassade, als Mensch dir selbst ne‘ Freude machen musst. Teile aus, wie eine Hypernova bist Du da für die anderen. Jeden Wunsch versucht man, aber bleibe vor‘m Abgrund. Wertvoll kann nicht immer, deswegen gilt hier ein neuer Pfad. Selbstzweck hilft um nicht ausgenutzt zu werden. Tapfer, klasse – für Vielfalt einer diversen Gesellschaft, krass auf dem Tastenspiel des Flügels, erklingt man schier, so cool ein dutzend Milliarden Gefallen. Wo Stratosphäre nicht gerade, sondern eher aus heiterem Himmel hinab tobt, als Feuerwerke explosionsartig , wundervoll erschrecken. Mit Schönheit ineinander schmelzen. Symbiose ist starr, verwundert. Alles ist am Ende prächtig, wie am Anfang deren Wortwahl, gestatten Meister – um Runden geerdet, schielt man durch Nächte mehr Gespür. Intuition klappt nie, manchmal schon, jedoch aus dem ganzen Topf – Wesensmerkmale auszuschöpfen… Das ist mächtig, voller Stolz und Zuversicht auf der Hand direkt Asse zu bekommen. Ich bekomme meistens selten das, was ich mir vorstelle. Wenn die letzten Sätze benommen klingen, dann muss man die Hosen runter lassen. Hüllen fallen, und ein Vorhang brennt. Entlarven lass‘ ich mich jedoch nicht so auf die Schnelle.. zwischen Harmlosigkeit, sowie Wahnsinn verbinde ich mein Drehbuch. Lese mir vor, sagen Sie.. Vom Anbeginn zuzuhören, der Speichel tropft vom Kinn.. Weiter Mund bleibt krampfhaft, da stech‘ ich ein. Eine Liege tragen, um aus dem Chaos diese Welt in Hoffnung raus zu bringen. Die Töne, die man sabbert drängen weiter vor..

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