Zu „Im Dickicht der Zeichen“ und „Loverboys“ Letzte Worte an die lieben Literatpro-Leser

von Annelie Kelch
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Liebe Leser, ihr Lieben, die meinem Fortsetzungskrimi „Im Dickicht der Zeichen, Nora Meranes erster Fall“ gefolgt sind. Es tut mir außerordentlich leid, aber ich möchte – zumindest nicht, bis ich in eine andere Wohnung und zum Teil leider auch außerhalb Lübecks, umgezogen bin -, nichts mehr bei Literatpro einstellen, weil in dem Hochhaus, darin ich zur Zeit lebe, Stänker wohnen, die das genau beobachten, weil sie nichts anderes zu tun haben, aber nicht der Literatur wegen, sondern nur um zu stänkern: Türen zu knallen, gegen den zu Fahrstuhl bullern, sofern ich mich darin befinde und so einiges mehr – das fing bereits an, kaum dass ich hier eingezogen war; da haben die mir meine Umzugskartons, die ich in einen toten Winkel auf dem Flur vorübergehend abgestellt habe, die Treppen hinuntergeworfen, Scheiben auf dem Flur zerschmissen, an meine Zimmerwand geschlagen oder stundenlang geklopft u.v.a.m. Ich glaube, das ist der pure Sozialneid. Es gibt eben Menschen, die können mit Geld umgehen und andere nicht. Meine Rente ist auch nicht hoch, aber ich kann eben mit Geld umgehen. Und damit ich nicht noch einmal des Geldes wegen in eine dermaßen fiese Umgebung gelange, werde ich – wahrscheinlich in Berlin – in absehbarer Zeit, hoffentlich noch dieses Jahr, wieder ein wenig beim Anwalt arbeiten, bis ich vom Bücherschreiben und Rente einigermaßen gut leben kann. „Loverboys“ und „Im Dickicht der Zeichen“ könnt ihr irgendwann wahrscheinlich bei Amazon beziehen: Ich hoffe, nächstes Jahr schon, sobald ich umgezogen bin - und noch andere Bücher, die ich dann veröffentlichen werde. Sie werden nicht teuer sein. Ich bleibe so preiswert wie möglich. Selbstverständlich schreibe ich weiter. Man darf sich von solchen Leuten weder beeinflussen noch entmutigen lassen. Und Ohropax hilft unheimlich. Ohne Ohropax kann man hier – leider – nicht leben. So etwas gibt es! Leider.

Nach meinem Umzug veröffentliche ich wahrscheinlich auch wieder bei Literatpro und freue mich schon sehr darauf. Bleibt am Ball, Leute und lest schön die Beiträge in diesem Portal; die sind fast durchweg gut, teils genial, und äußerst vielseitig.

Bleibt gesund und munter und lasst euch nicht unterkriegen, von niemandem!“
Und grüsst den Axel und seine Bertha (Krause) von mir.

Eure Annelie

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