Klassisch ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen zum Thema

empfohlene
von Marie von Ebner-Eschenbach
von Johann Wolfgang von Goethe
die schönsten
von Sigrid Hartmann
von Annelie Kelch
von Sigrid Hartmann
Mitglied

Stille erfüllt den Raum. Das gleichmäßige Ticken der Wanduhr…

von Annelie Kelch
Mitglied

Es war nach wie vor Sommer, ein sehr milder Spätsommer, und doch…

von Annelie Kelch
Mitglied

Mein Gott, war das damals ein heißer Spätsommer … und so verdammt…

von Monika Laakes
Mitglied

Vielleicht ist doch noch etwas von dir hier. Gewiss, die…

von Annelie Kelch
Mitglied

Manchmal stelle ich mich vor die große Glasscheibe des Balzac…

von Willi Grigor
Mitglied

Ein ehemaliger Schulfreund von der Realschule Wersten für Jungen…

von Willi Grigor
Mitglied

Ohne das Gehirn läuft wohl nicht viel im menschlichen Körper. Es…

von Michael Dahm
Mitglied

Etwa eine Woche vor dem Heiligen Abend war er plötzlich da, ganz…

von Magnus Gosdek
Mitglied

Von ihrem Fensterplatz aus konnte Thalia die Passanten auf der 42…

von Monika Laakes
Mitglied

Mein Hund. Verschwunden im ausgedehnten Weizenfeld. Nur ab und zu…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Vor Tausenden von Jahren lebte ein Weiser, der Himmel gab ihm ein…

von Magnus Gosdek
Mitglied

Gegen Mittag wurde es so heiß, dass es unter dem Dach der Laube…

von Sieghild Krieter
Mitglied

Es ist so still
kein Atem weht
nur draußen sich

von Willi Grigor
Mitglied

Wie ein Vorlesungsstreik mir einen schönen, abwechslungsreichen -…

von Annelie Kelch
Mitglied

Die Hündin mit dem Welpen, beide aus Sand, so gelungen, als…

von Franz Kafka
Bibliothek

Ich hörte die Wagen an dem Gartengitter vorüberfahren, manchmal…

von Magnus Gosdek
Mitglied

In unserer Stadt blieb nichts lange ein Geheimnis. Dafür war sie…

von Annelie Kelch
Mitglied

Was wären wir ohne unsere Erinnerungen? –
Ich will es Ihnen…

von Monika Jarju
Mitglied

Ich gehe durch helle Straßen, überquere verschneite Plätze,…

von Annelie Kelch
Mitglied

„Würdest du bitte mein Taschengeld erhöhen, Li?“, fragt Zäg, der…

von Magnus Gosdek
Mitglied

Abends gingen wir zum Fluss hinunter. Die Spaziergänger waren…

von Willi Grigor
Mitglied

Ein "Drama", das sich im ganzen Land - in verschiedenen Varianten…

von Susanna Ka
Mitglied

Ich hatte den Halt verloren.
Wie ein Stein sauste ich in die…

von Magnus Gosdek
Mitglied

Es ist dunkel um mich herum, dass ich den Raum nur riechen kann.…

von Susanna Ka
Mitglied

Eine Tasse Kaffee, eine einzige noch. Und wenn ich sie stehlen…

von Willi Grigor
Mitglied

Eine Huldigung an ein liebenswertes Städtchen - sowie einen nicht…

von Susanna Ka
Mitglied

Er kommt – er kommt – und sei es auch nur für ein paar Stunden.…

von Willi Grigor
Mitglied

Jeder Mensch beginnt bei seiner Geburt eine Lebensreise, die, wie…

von Michael Dahm
Mitglied

Wo sind die Jahre geblieben, als wir klein , hager und…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ostermontag, 13:30 Uhr; ich öffne die hohe, schwere, grau…

von Eva Klingler
Mitglied

Sein Name ist Mutz - wie denn auch sonst!
Eventuell >…

von ulli nass
Mitglied

Der Feind war über Nacht in ihr Land eingefallen. Nur die Klugen…

von Willi Grigor
Mitglied

Einer meiner ersten und besten Jugendfreunde in Düsseldorf, Günter…

von Annelie Kelch
Mitglied

Die Kinder saßen bereits im Wagen und unser Gepäck war endlich…

von Monika Jarju
Mitglied

Die Sonne steht tief, strahlt den Holzboden an, der wie flüssiger…

von Corinna Herntier
Mitglied

Er war groß. Der hoch aufgeschossene, junge Lockenkopf blieb…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Novelle, Kapitel 1

Ein dichter Herbstnebel verhüllte noch…

von * noé *
Mitglied

Wenn hinter seiner Stirn ein anderes Leben wirksam wird, als das…

von Annelie Kelch
Mitglied

"Predigt" am Donnerstag: Der Mensch erntet, was er sät ... Dieser…

von Susanna Ka
Mitglied

„Mama, die Wölfe heulen …“
"Nein, mein Kind, die Wölfe sind…

von * noé *
Mitglied

Der Therapeut, der mir zuverlässig durch die Unbilden meiner…

von Willi Grigor
Mitglied

Wie kann man einer vierjährigen, freundlichen Kindheitszeit danken…

von Doris Müller
Mitglied

Und wär Dein Blut noch so blau, was durch Deine Adern fließt, mit…

von Julsen Hik
Mitglied

Ich wollte eigentlich ein paar Tage literatpro.de so gut wie…

von Frederico Zapatero
Mitglied

„Polizist. Kranführer. Kindergärtnerin. Baggerfahrer.“ – die…

von Susanna Ka
Mitglied

Carsten holte den Katzenkorb aus seinen Auto und flüsterte…

von Susanna Ka
Mitglied

Der alte Mann sieht gut aus.

Volles weißes Haar,
ein…

von Willi Grigor
Mitglied

Ein nachmittäglicher Gedankengang bei Rückenlage

Nach dem…

von Julsen Hik
Mitglied

Das Finden des einzig wahren Sinnes ist der Sinnes Lust.

von Annelie Kelch
Mitglied

Sie hört das Klingeln des Weckers wie an jedem Morgen um diese…

von Angelika Zädow
Mitglied

Maria erfährt: Sie soll schwanger werden. Ungewollt. Keine Ahnung…

von Willi Grigor
Mitglied

Lieber Herr A.,

ich habe, entsprechend Ihrem Rat, im…

von René Oberholzer
Mitglied

Sie lebt auf ihrer Insel, er auf seiner. Die beiden Inseln sind…

von Elise Renoir
Mitglied

Der letzte Abend an dem wir gemeinsam miteinander spazierten, war…

von Uwe Kraus
Mitglied

Erst mal ist es richtig, dass wir eine Nationalhymne haben, die…

von Annelie Kelch
Mitglied

Heute Nachmittag haben berufstätige Frauen in China frei!

von ulli nass
Mitglied

Auch für mich ist Terrorismus primär barbarisch, verbrecherisch,…

von Willi Grigor
Mitglied

27. Februar - 02. März 2010
Fortsetzung von "AU 2010 05…

von Willi Grigor
Mitglied

30. Januar - 14. Februar 2010

Es war eine Reise, ein…

von Corinna Herntier
Mitglied

"Alles einsteigen! Wir besuchen Oma und Opa in Lübeck."
Der…

von Willi Grigor
Mitglied

Der 6. März 2010 war ein guter Tag für uns.

Für diesen Tag…

von Willi Grigor
Mitglied

Ich möchte sie eine "geistige Hürde" nennen. Ich meine diese…

von Willi Grigor
Mitglied

Die ersten zwei Stunden nach unserer Landung in Sydney am 24.…

von Edisa Letic
Mitglied

Die Nacht ist angebrochen, schlafen scheint unmöglich!

von Willi Grigor
Mitglied

Tasmanien 16. - 17. Februar 2013

Port Arthur Historic Site…

von * noé *
Mitglied

Wie still die Welt ist, unmittelbar bevor der erste Vogel…

von Magnus Gosdek
Mitglied

Mama öffnet die Zugtür und steigt aus. Dann dreht sie sich um und…

von Annelie Kelch
Mitglied

An die Leser vom gestrigen Tage (pardon für den Fehler 'von von…

von Willi Grigor
Mitglied

Von einem geglückten Wohnungstausch, vielleicht unser letzter.…

von Eva Klingler
Mitglied

Stolz !
Wasserkübel schleppen
randvoll.
Die…

von René Oberholzer
Mitglied

Sie hiess Anna und war die Tochter des Pfarrers. Nicht dass mir…

von Claudia Willmes
Mitglied

Schweigend sitzen wir uns gegenüber, vis-á-vis,
nur du und…

von * noé *
Mitglied

Dieses Mal hatte mein Bruder meine Mutter zur regelmäßigen…

von Susanna Ka
Mitglied

„Mama … Mama … Mama …“
Malte hüpft aufgeregt um mich herum.…

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Die Umbruchzeit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, die französische Revolution, die Rückbesinnung auf antike Formen und Inhalte, die Auswirkungen der Aufklärung und das Andämmern einer neuen, industriellen, technologisierten Weltordnung … das war die 'klassische Zeit' der Literatur (und jeder damals bestehenden Kunstrichtung), geadelt durch die Werke großer deutscher Denker und Literaten, für ein gebildetes Publikum gedacht und doch nicht nur von der privilegierten Oberschicht beachtet. Das 'Volk der Dichter und Denker' manifestierte sich und setzte über die Besten der Zeit Maßstäbe, an denen sich auch heute noch -vor allem im schulischen wie auch wissenschaftlichen Lehrbetrieb-Sprache, Aufbau und Gehalt eines Textes messen lassen müssen.

Klassik hat dadurch etwas Elitäres bekommen, etwas 'Schwieriges', gar 'Unnahbares'. Junge Generationen fürchten die 'Klassiker', mit denen sie bereits schulisch gestrauchelt sein mögen. Doch die Wertevermittlung lässt keine Ermutigung aus … wenn zeitgenössische Werke schließlich zur 'modernen Klassik' gezählt und damit ausgezeichnet werden.