Briefe / Korrespondenzen ✓ berühmte oder moderne Briefwechsel

Sie finden hier berühmte oder moderne Briefwechsel klassischer und moderner Autoren.

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von Daniel Büttrich
von Uwe Kraus
die schönsten
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 63 Texten in dieser Kategorie
von Elise Renoir

Du,
ich habe dich geliebt, seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe.
Ich habe nichts anderes mehr gesehen.
Nur dich.
Ich war blind vor Liebe.
Wenn ich meine Augen in der Nacht geschlossen hielt und in meinen Träumen…

von Franz Kafka

Prag, Ende März 1922

Nun habe ich Ihnen schon so lange nicht geschrieben Frau Milena, und auch heute schreibe ich nur infolge eines Zufalls. Entschuldigen müßte ich mein Nichtschreiben eigentlich nicht, Sie wissen ja, wie ich Briefe hasse…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Liebe Freundin,

es ist nicht einfach, die Richtigen zu finden, um gute Konversation zu führen. Mir bleibt es auch nicht vergönnt, mich aus der Tiefe heraus auszutauschen. Denn das kommt leider nur noch selten vor. Und wenn es vorkommt,…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Einführung

Unser Protagonist befindet sich auf einer Reise durch Tunesien. Er erreicht die Ortschaft Mahdia, südlich von der, in der Sahelzone gelegenen, Stadt Sousse. In der pittoresken kleinen Altstadt hat er sich eine kleine…

von Franz Kafka

Liebster Vater,

Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wußte Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur…

von Franz Kafka

Lieber Oskar!

Du hast mir einen lieben Brief geschrieben, der entweder bald oder überhaupt nicht beantwortet werden wollte, und jetzt sind vierzehn Tage seitdem vorüber, ohne dass ich Dir geschrieben habe, das wäre an sich unverzeihlich,…

von Monika Jarju

Ich möchte auf diesen Aufruf die Autoren von LiteratPro aufmerksam machen,
beteiligt Euch auch an dieser Aktion mit Eurer Unterschrift:

Der Lyrik eine Bresche – für ein Gedicht je Ausgabe einer Zeitung -
https://www.…

von Anouk Ferez

Adèle, erinnerst du dich
als du das erste Mal
Albèrt erblicktest
und von Licht und Schatten gemalt
das Abbild deiner tiefen Liebe
in seinen Zügen entdecktest?
Erinnerst du dich, Adèle,
als sein erstes…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Mein lieber Freund,

Es sind bereits viele Monate vergangen, dass wir voneinander gehört haben. Ich hoffe, dass Du Dich bester Gesundheit erfreust und Deine archäologischen Arbeiten Fortschritte machten. Mittlerweile habe ich mich in Mahdia…

von Uwe Kraus

Ich bin häufiger Youtube-Besucher, besitze aber kein Konto, überhaupt bin ich altmodisch ... Kein Wunder, mit 40 sieht die Welt anders als für heutige junge Menschen aus … Ich höre selten Hiphop, und wenn nur Klassiker, ich bin Nutzer der…

von Lou Andreas-Salomé

Rom, 26/13 März 1882

Ihren Brief hab ich gewiß schon 5 Mal gelesen, aber kapiert hab ich ihn noch immer nicht. Was, in Dreiteufelsnamen, hab ich denn verkehrt gemacht? Ich dachte ja, Sie würden grade jetzt des Lobes voll über mich sein.…

von Edisa Letic

Ich kann dir nicht versprechen, dass das Leben ohne Enttäuschungen sein wird!
Ich kann dir nicht versprechen,dass das Leben immer leicht wird!
Ich kann dir nicht versprechen, dass das Leben nur von den schönen Dingen geprägt ist!…

von Sascha Grosser

Neulich erhielten wir einen Brief.
Im Absenderfeld stand „Euer Freund, der Einkaufswagen“.
Und dieser schrieb uns folgende Zeilen:

Ihr Lieben,
unzählige Male habt ihr mich durch endlos scheinende Regalreihen gesteuert,…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Mein lieber Freund,

Ich hoffe, dass Du mit Deiner Forschungsarbeit gut vorankommst. Ich fiebre förmlich Deinen Ergebnissen entgegen. Allerdings mache ich mir auch Gedanken wie
Du im Heiligen Land unter diesen schwierigen politischen…

von Klaus Mattes

> Normal ist keine Kategorie, mit der ich mich aufhalte.
Na, super.

>> Architektur, die sich zweckfrei Schönes genehmigen darf.
> Baut niemand. Entweder es vereint Pomp mit Nutzen oder es bleibt in unseren Köpfen.…

von Annelie Kelch

An die Leser vom gestrigen Tage (pardon für den Fehler 'von von gestern', war keine Absicht): "Zum allerletzten Mal" ...
Hier (s. bitte Foto) seht ihr die Angebetete (Entendame), die sich mein Erpel über den Fluss herbeigesehnt hat. Ich…

von Karin Steuck

Wie verrückt sehe ich deine Jacke. Ich atme deinen Duft. Hast sie vergessen. Freude in meinem Herzen. Spürte dich gestern nur so kurz. Weiß jetzt warum. Du wurdest geschützt. Sollte es nicht zu schwer für dich sein? Meine Musik war weg. Ich…

von Uwe Kraus

Sehr verehrte Dichterin!

Ich habe Ihnen zwei meiner neuesten Gedichte geschickt,
das eine „Vielleicht, ist das ...“ um Ihnen meinen Dank auszusprechen,
da Sie vieles in mir durch Ihren Gedichtband bewegten.
Ich bin…

von Alf Glocker

Also Freunde, jetzt hört mir mal gut zu! Alle herhören!! Ich werde euch jetzt was Wichtiges sagen: „Ich bin friedlich!“ Habt ihr das kapiert?! Noch einmal zum Mitschreiben: Ich-bin-fried-lich! OK? Haben das jetzt ALLE verstanden? Wer es nicht…

von Uwe Kraus

Sehr geehrte Redakteure der Akzente Literaturzeitschrift, lieber Herr Krüger

Hiermit möchte ich Ihnen eine Auswahl meiner Gedichte, die ich in diesem Jahr anfertigte, übergeben.
Ich weiß, dass Sie für einen grösseren Zeitraum schon…

von Karin Steuck

Ich glaube sie wusste, dass es unser letzter gemeinsamer Spaziergang war. Sie konnte nicht genug bekommen vom klaren Wintersonnenleuchten. Nahm heimlich Abschied von unseren baumgesäumten Wegen, den bereiften Wiesen, der weichen, heimatlichen,…

von Lena Lotta

Ich vermisse dich.
Ich hab dich lieb.
Ich glaube an dich.
Du bist ein wunderbarer Mensch.
Ich möchte, dass du glücklich bist.
Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst.
Ich möchte dich nie verlieren.

von Alf Glocker

https://wolke.yueksel.org/nc/index.php/s/nnqycHoLMBKYSS9

Vorgetragen von Jörg Jan Münter

Text © Alf Glocker

von Klaus Mattes

Als strebender, vom kleinbürgerlichen Elternhaus aber nicht angeleiteter Jugendlicher suchte ich nach Autoritäten, die mir sagen sollten, was man statt Karl May, Jules Verne, Hans Dominik (deutsche Science Fiction nicht ohne eine gewisse Nazinähe…

von Klaus Mattes

>> Wenn ich Zeit hätte ...
> Welches Schicksal hat dich ereilt? Therapie seitens des uneinsichtigen Amtes?
Den Ärger darüber, dass du meine längeren Mails so flüchtig liest, verklemme ich mir. Bei Frau Rot habe ich gekündigt…

von Klaus Mattes

Hallo,
> Es ist lang. Hab’s gespeichert.
Och, na ja. In dieser Blocksatzfassung ist mein „Ahoj“ momentan 36 Seiten lang. Im Vulcano, ganz enger Satz, waren es einst neun Seiten. So extrem viel ist das nicht. Nicht mehr lesen…

von Klaus Mattes

The News: Im Waisenhaus, letzten Freitag, gehe ich die Treppe rauf zum ersten Stock und denke, der Typ dort sieht doch fast wie ein angebarteter Benno Sperr aus. Nein, kann er nicht sein, der hier ist teigiger, der echte ist auch verkracht mit…

von Stephanie Schader

An Mama und Papa,

Formt mich nicht nach euren oder anderen Vorstellungen. Macht eure Liebe zu mir nicht von Schulnoten oder sonstigen Leistungen abhängig- ich liebe euch auch unabhängig von euren Leistungen.
Schimpft nicht so oft…

von Klaus Mattes

Hallo Thomas,
> Anschließend in Glastonbury.
Kenne mich nicht aus mit Excalibur- und Guinnevere-Zeug. Platzierte es auf meiner geistigen Landkarte mehr nördlich, Schottland zu. Glastonbury ist aber bei Bristol. Über diesen Berg…

von Klaus Mattes

> Ein Teenie-Huhn?
Dieses scheint der Rot selbst zu ahnen. Heute gab’s ein konstruktives Metagespräch. Frau Rot bekam das bravourös hin. Bei Wucherpfennig, Pommerenke, Michelle noch dachte ich, man könne die Probleme, die sie einem erst…

von Klaus Mattes

Hallo.
Nein, es ist nicht meine Absicht, meine ganzen Tage mit solcher Schreiberei zu vergeuden. Ich komme nur nicht los davon. Wenn es bei meinen ernst gemeinten Anstrengungen doch auch mal so wäre!

> Wenn ich das lese, überlege…

von Daniel Büttrich

Sie sagen, dass die Entwicklungen sie überrascht hätten, die Vorgänge könnten mit einem Naturereignis verglichen werden. Wie viele Jahre und Jahrzehnte vor dem „Naturereignis“ hatten diese Kriege angefangen, die Menschen töteten und entwurzelten…

von Klaus Mattes

Es stimmt, meistens hat man nach dreißig Seiten schon raus, wie der Hase laufen wird in einem Buch. Wenn es nervt, denkt man, ich muss mir das bis zum Ende nicht mehr antun. Ich kann jetzt schon verkünden, welch Schmarren das ist. Aber in diesem…

von Klaus Mattes

Hi.
> Ich verliere die Lust, mir zum Thema Kopf zu machen.
So kann’s aber nie mehr was werden. Das war mit Benno das große Problem, dass du die geringste Lust nie hattest, ihm auf seine Probleme ein Echo zu geben. Momentan kann ich…

von Klaus Mattes

Hallo Thomas,
> schamROTze Homepage
Die macht Rots Mann. Wolfgang Heerdt. Sind ja verheiratet. Mit unterschiedlichen Namen und er ein großer Hobbybastler. Herr Heerdt, der in die Buchhandlung kommen muss, wenn Bankgeschäfte online…

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