Gedichte von Heinz E. Schrocke

Jetzt, irgendwo foltert man ein kind.
dort weint ein…

ich schreie,
ich küsse dich,
ich küsse dich nicht!…

lag ich da, überfüllt
von sehnsucht, ungestillt,

Hey, Du! Was siehst du gut aus!
Ob´s Andere ebenso…

Langsam, ganz sacht
stirbt der Tag. Sein Grab,
die…

Liegt da nicht irgendwo am Rhein,
dort hinter einem großen…

Die Nacht schwebt über mir.
Schwer nur erkenn ich noch…

Wer hat sich´s nicht schon vorgestellt:
Blind zu sein in ew…

Wie er mich ansieht! Dieser Blick!
Eine Mischung aus…

Plötzlich sah ich Dich. Ein Augenpaar
fand ich, so, wie´s…