Der alte Acker

von Michael Dahm
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Der alte Acker der niemals vergisst
Wie sich die Räder drehten
Und wie im Wind die Mohnblumen wehten
Die rot wie die Liebe gehisst.

Der Acker der im Sinne bestellt
Von Leichtigkeit und Sein
Und der am Morgen schon von Sonne erhellt
Gedieh in ihrem Schein.

Und wenn in seiner Krume fehlt
Was er zum Leben braucht
Dann ist am Ende – das was zählt
Vom Anfang an verraucht …

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