Wolke und Wind

von Robert K. Staege
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Wolke, lass wehen dich hin in das Land,
wo mir mein Liebchen einst reichte die Hand!
Nimm diese Tränen, und trag‘ sie zu ihr,
benetze ihr Haupt, und küss‘ sie von mir!

Komm schnell und fliege zu mir, Bruder Nord,
eile, und blase das Brennen mir fort
In mir kocht heiß dieses tobende Blut,
komm, sonst verzehrt mich die feurige Glut!

Geschrieben am 3. April 2018

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