Herbstwunsch

von Robert K. Staege
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Der Wind dieses Herbstes
weht um mich, schickt lockende Töne.
Mein Geist, er ersehnet
das Wilde, Phantastische, Schöne ...

Die Stürme des Alltags
verwehen die Blätter und Träume.
Die Jugend verflogen,
zerstoben wie flüchtige Schäume.

Und kann ich im Heute
Banales und Prosa nur finden,
dann mög‘ euch mein Sehnen
das Schöne noch wortlos verkünden.

Geschrieben am 3. Oktober 2018 in Schillig.

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