Wir

von Angélique Duvier
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Unseren Traum möchten wir gern leben,
doch ist die Wahrheit uns so nah.
Über die Zukunft hören wir klagen
und wir haben Angst, dass sie wird wahr.

Wann wird es endlich ruhig sein,
warum werden wir den Kummer nicht los,
unsere Herzen quälen sich vor Pein.
Die Sehnsucht nach Frieden ist so groß.

In deinen Armen schlaf ich ruhig ein,
mit deiner Liebe deckst du mich zu.
In der Dämmerung, bei Kerzenschein,
kommen meine Gedanken zur Ruh.

Am Morgen strecke ich meine Glieder
und ziehe an mein bestes Kleid.
Du betrachtest mich immer wieder,
wir vergessen gemeinsam die Zeit.

Wir geben dem Leben neuen Sinn,
werden das Böse nicht zulassen.
Geben uns unserer Liebe hin,
werden nichts dem Zufall überlassen.

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