Unter die Räder gekommen

von Ekkehard Walter
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Ein Mensch, der mit der Zeit gereift,
wird selten noch vom Glück gestreift.
Er hat zu vieles schon erfahren,
wurd' öfters auch mal überfahren.
Drum achtet er nun seiner Wege
niemandem kommt er noch ins Gehege.

Ein gebranntes Kind scheuet nun mal das Feuer!

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Kommentare

05. Dez 2017

Das ist echt gut Ekki - aber ich denke soeben, dass gereifte Menschen im Allgemeinen glücklicher sind, weil sie nicht mehr so viele Fehler im Leben machen.

Liebe Adventsgrüße,
Annelie

05. Dez 2017

Auf eigne Wege ein kleiner Blick -
Scheint schon ein feiner Schritt ins Glück ...

LG Axel

05. Dez 2017

Dein Gedicht ist sehr anregend, lieber Ekki. Dennoch stimme ich mit Annelie überein. Im fortschreitenden Alter, mit entsprechender Erfahrung, gewinnt der Blick an Weite. Vieles ist nicht mehr so wichtig. Und das Glück kann schon in alltäglichen Kleinigkeiten empfunden werden. Vielleicht ist das die sogenannte Altersweisheit?

Liebe Grüße,
Monika