In Worten ...

von Robert K. Staege
Mitglied

In Worten spüre ich ein Brennen,
das sich mit der Erkenntnis des Sinnes
häufig in geistige Süße wandelt.
In Worte mag ich eintauchen,
da sich mich erfrischen, wärmen, tragen ...
In Worten verliert Zeit ihre Macht;
sie sind alt und jung zugleich,
vergänglich und ewig zugleich.
In Worten verschwimmen die Gegensätze:
süß und bitter, weich und hart,
traurig und fröhlich, ....
In der Gesellschaft der Worte
mag ich allein sein, einsam bin ich nicht.
In Worten bin ich mir selbst genug,
der Einzige, - und doch von Freunden umringt.

Geschrieben am 8. November 2018

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise

Mehr von Robert K. Staege online lesen

Kommentare

08. Nov 2018

Ja, so geht es wohl jedem, der leidenschaftlich gerne schreibt :)

Liebe Grüße,
Ella