Abendhoffnung

von Robert K. Staege
Mitglied

(Im romantischen Stil)

Nun leget sich des Tages Hast,
der Mond glänzt zwischen Bäumen.
Bald liegen wir in Träumen,
enthoben aller Müh‘ und Last.
Des Nachts wir uns entkleiden
von Angst und Not und Leiden,
und betten uns zur süßen Rast.
So ruh‘n wir ohne Sorgen,
bis uns der junge Morgen
erwecket mit der Sonne Glast.

Geschrieben am 9. Februar 2018

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Kommentare

10. Feb 2018

Ich lass mich gern erwecken ...
Nur, lasst die Weckuhr stecken.

LG Annelie

10. Feb 2018

Gut, ich erspare Dir Verdruss.
Der Wecker bleibt unter Verschluss.
Doch bitt‘ ich sehr, beschwer‘ Dich nicht,
wenn auf Dich weckt das Sonnenlicht!

10. Feb 2018

Das Sonnenlicht macht mir nichts aus.
Die Weckuhr jedoch ist ein Graus.

LG Annelie