VerWunschen

von Yvonne Zoll
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Trostlos öde manchmal leer
Gleicher Traum ge-m-einsam Nacht
Zogen zwischen leben her
Als ein neues ward entfacht

Pathos lodert lichterloh
Brandig schmerzte Dunkelheit
Sehnsucht schürte Hitze so
Wann erweicht in Zweisamkeit

Deine Seele ruht in mir
Hört mein Rufen hör dein Flehn
Bot Verständnis wünsche hier
dass sie würdevoll verstehn

Dämpf mit mir kein Feuer ein
Schür behutsam sanfte Glut
Werden un-geheuer sein
Seelenvoll gesteh mir Mut.

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Kommentare

11. Mai 2017

Sanfte Glut,
hin zum Mut !
Wunderschön gedichtet.
Der Text ist absolut lesenswert
und reizt die Sinne.
LG Volker