Draußen am Kai

von Soléa P.
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Sacht wellt Wasser an den Strand,
sanftes Rauschen die Sinne betört.
Umspült nackte Füße, benässt fein die Hand,
auf dem Meer man Möwen schreien hört.

Draußen am Kai ein kleines Schiff ankert,
schaukelt sich langsam in den Schlaf.
Der Abend allmählich zur Nacht hin wandert,
noch am Morgen der Fischer in See mit ihm stach…

Glitzernd schimmert der Mond im Nass,
weit draußen der Leuchtturm spiegelt sich mit.
Die Lichter der Laternen werden kleiner und blass,
Spuren im Sand verlieren sich Schritt um Schritt…

Aus der schummrigen Taverne klingt leise Musik,
die sternenklare Nacht lädt zum Schmusen ein.
Ein Zauber, der nicht nur Liebende umgibt,
blicken sich in die Augen beim Glas roten Wein …

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Kommentare

15. Jan 2017

Bild und Text in Harmonie.
Bin in der Stimmung und genieße sie.
LG Monika

15. Jan 2017

Lieben Dank Monika, für Deine Worte. Würde am liebsten gerade dort hin düsen...Dir einen schönen Abend und Grüße Soléa

15. Jan 2017

Gelungene sinnliche Bildsprache schafft genuine Stimmung - mit Vergnügen gelesen!
Liebe Grüße, Walter

15. Jan 2017

Deine Meinung ehrt mich, danke! Liebe Grüße Soléa