Schatten an der Wand

von Soléa P.
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Leben floss zerstört dahin
Blut von Vielen tränkte den Boden
ein Fluss – der auf der Stelle gerann
die Zeit nichts Gutes brachte.

Leere Blicke aus großen Augen
trostlos und still war das Land
dort wo Kinder heute spielen
ruhen Tote im kontaminierten Sand.

Ruinen ragten bis zum Himmel
der Glockenturm, er thronte grotesk
schlug gerade noch die Stunde
dann war alles vorbei und weg.

Ein Strahlen brachte den Untergang
es blieben nur menschliche Schatten
man sah sie noch an mancher Wand
die atomaren Folgen keiner wirklich bedachte.

Quelle: Pixapay, verändert durch mich.
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Kommentare

21. Jan 2018

In Belgien steht - ganz nah bei mir:
Ein Schrott-Reaktor - vor der Tür ...

LG Axel

21. Jan 2018

... dort demonstrieren lange Menschenketten –
Und Nordrhein-Westfalen hortet schon die Jodtabletten ...

Liebe Grüße
Soléa