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Übergepäck

Bild von D.R.Giller
Bibliothek

Nun tut neuer Monat, alles steuern
Wir, im Feuer mitsamt innig
Schlag auf Flammen – Funken richten
Allzeit bereits geflossen
Vom Stand, stramm erzeugt
Zügelt an Erhaltung, im Sog rutschen Wir
zusammen, klingt auch besser
Als Leere, hohle Fässer
Lieber gescheit als bescheuert
Die Sinne protzen und anbei
Im Antrunk benebeln, vieles hofft
Ein Haufen verträgt, zig mal Schlucken
Wie Wahrheit im Leben, erbebend
Im Takt scherzen Herzensgute
Vermute Glut, die knisternd in jenen ruht
Friede flammt wie Kerzenschein drang in die
Brust derer, erleuchtend im Griff
Bringt uns mehr, ist es so wichtig?
Das ist schon richtig, denn Wir zweifeln
Und punkten dadurch auf dem Hügel
Keine Genugtuung, ist mehr
Sehr Fairness – Menschheit entgegen
Texte lesen, bisweilen Entscheidung
Ich weine, gäre mit den Trauben

Als Trauben Trink - Wucht in Führung
Ihr Leute von heute, Fehlleitung schießt Köpfe
Ins aus, den Vordergrund – Aggressor
Solche Wesen sind stur, weit entfernt um sich
der Sinne, nur hart ihr Belieben
Als Harmonie und Empathie
Erschwert die Lebenskünste
Hart deren Preis als Siegeszug
Agile Härte, geh denen aus dem Weg
Krieg ne‘ Krise, als so plötzlich
Ihr Geschehen kreuzte
Ist die List nur unsichtbar, wie jedem das Seine
Offenbarung, getarnte Stunden
Dreistigkeit, buntes Blut
Fantasie fegt um sich, kracht in die Runde
Vergänglich, grinsend, super toll nicht einfach
Dicht ist wichtig, wunderbar

Um sprichwörtlich erscheine, wie seidene Schritte
Die Belege hervor, um nachher, später
Revue passieren, doch musst
erst die Zukunft
Auf Sohlen steinig Wege überwinden
Im Einlauf – Alter - Schuhe, spürst Schmerz
Dein Fuß blinkt, links – rechts
Mal ne‘Handvoll drüber, kleine Zehen, meisten leiden
Tun vom Lauf, die Welt umwandert
Himmlisch, höllisch spürbar o weh‘
Nur fühlt es sich eher von der Zeit her
Die wesentliches wie ein Tag, vom Gesang
Nichts ist, alles einerlei, unterbrochen
egal, ob Sommer - Herbststürme
entladen tat
Berichte rascheln aus Lichtung
Kniend graut, entströmt, verkörpert
ein Schauer
Lachend aussitze, um mich etliche Sträucher
Ausstellung, Jahreszeiten
Ohne Verhandlung
mit entwarf

Ich verzichte weiter gern auf Berichte
Von Kälte bis Hitze
Immer dieselben Schauer, zig Grad
In der Sonne, Stunden fallen
Wie die Blätter auf die ich kritzel
Wörter forme, umher bewege
Menschheit ist auf Sendung
Jahreszeiten beben strapazieren
Geschenke liegen in den Gängen
Ohne Fleiß, verdichte Kategorien
Einfall treibt zum schreiben, diverser
Texte an
Im Wohlklang der Reime und Botschaft
Mit Scharfsinn, nur den Ernst befreit
Spaß am Leben, Fall voll gepackt
Überragend an einer Frage
Dreht das Rad, Lösung ist, Hand in Hand
Anteilnahme, nimmt uns beim Wort
Antwort ausgepackt, am Ende
Gewinnst am Schluss und bleibst
Doch Beginner
Zum Anfang oben hin, vom ersten bis zum letzten
Mach ich ein Satz, die Quelle ist gefunden
Vermute, Übergepäck geschichtlich
Entkomme der Last und lande im Tausch
Am Ball, >B< gegen >P< Pompöser Palast.

Wir landen im Leben und schreiben, bedenken.Zuerst kriechen wir als Säuglinge, auf allen Vieren und grübeln mehr und krabbeln samt brabbeln, verständigt Geräusche um die Kulissen schmatzen Babys Worte und zig Jahrzehnte später, entwickeln manche, werden barbarisch vom Auftreten und reisen durch die Länder, fremde Orte..
Diese Erschaffung, beinhaltet sämtliche Wege die stufenweise ob Realität, negatives, positives, Emotionen, Verrücktheit, Hedonismus, Gesellschaft durch alle Schichten. Konservative, Alternative, Natur, Subkultur und so verlesen, als ein Gepäckstück überdauernd als weiter lief..

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