Schau dich um

von D.R. Giller
Mitglied

Als dein Geschick ist abgefahren
Im All verstreust Du, somit Begleitung
Die Überzeugung sticht hervor, entgegen
Dominanz verbunden, ein ewig hält
der Tanz, im Anbeginn - Moment verstunden
Träume laben, stechen ein auf alle Fälle
Sinne folgen in den Träumen
Gewalt ist stärker, als ein Wort
Das vergibt am Berg, Einsicht bezeugt
Am Gipfel trifft wohl, geht in die Vollen
Direkt ins schwarze
Empathie der Kleidung – Schönheit
Prägt auf all den Wegen, ein Lebensdonner
Umschlagen im ganzen pocht der Herzschlag
Erwische den nächsten, bevor man fließt
auch nachdem anderen, Vordergrund erpicht
Ehrgeiz stolziert vermischt den Glanz
in eingemachter Bleiche, gärt siehe da
von Dauer
Wie guter Kompott, wie manch‘ Niveau
Das sich zu dem anpasst, reglementiert
Temperament niveauvoll konfrontiert
Im Schädel veredeln, entstanden Gedanken
Solch‘ Zeiten sind ein Segen, immer
Ein Denkzettel hab Ich, wohl nicht verpasst
Als Beleg, wofür zig Semester, mögen sie auch taugen, tun
Seelen graben aus der Tiefe, deswegen hab‘
ich nie studiert
Und erschaffte, einfach besondere Schwere, sowie bestimmte Leichte
Wie Wind in den Bäumen weht, gehört es ausprobiert.

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Kommentare

23. Okt 2017

Das Gedicht ist ein Appell:
Es bewegt den Leser - schnell!
(Mein Studium hat sich schwer gelohnt,
Weil seitdem Krause bei mir wohnt ...)

LG Axel