Vergänglichkeit

Wir eilen durchs Leben im Sauseschritt
fassen vor Hektik im Alltag kaum Tritt
Kindheit und Jugend dahin schwindet bald,
kaum sind wir erwachsen, werden wir alt.

Ein Jeder weiß, was keiner will glauben,
dass mal die eignen Knochen verstauben,
denn da man Ewigkeit nicht kaufen kann
gibt es kein Entrinnen vorm Sensenmann.

So räumt auf mit dem Gestern, lasst es ruhn,
es gibt Hier und Heute genug zu tun
und spürt im Loslassen die Schöpferkaft,
die euch Freiräume zur Muße verschafft.

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Kommentare

25. Jul 2016

Ja, und diese Freiräume sollte man nutzen. Pause machen, die Seele nachkommen lassen ...