Wahrheit ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Ingeborg Henrichs
von Soléa P.
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 136 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

WIE?! SO könnten Sie nicht SINGEN?!
Faule Ausreden! Es MUSS gelingen!
Denn – dass ein Opernsänger singt:
Das weiß ja wirklich jedes Kind ...

Kopfüber, an einem Bungee-Seil?!
Also – ICH fand meinen Einfall GEIL!…

von Ingeborg Henrichs

Einmal als die Feuer entflammten
Dem Anschein nach auch Wahrheiten
Verbrannten
Da blieb zurück in der Glut
Ein Schimmern
Entfachte aufs Neue wieder
Guter Gedanken Mut

von Willi Grigor

Gedanken entstehen und ziehen hinaus,
wie Winde, die unspürbar wehen.
Sie leise entschwinden, ihr Dasein läuft aus,
wie Winde sie sterben, vergehen.
Wohin werden wir nie verstehen.

Doch etliche werden - geschrieben…

von Soléa P.

A bgekommen von Natürlichkeit
B richt man Werte grob entzwei
H at nur Sinn für Banalitäten
Ä chtet Mühen und Sozialitäten
N icht zurückstehen, immer präsent
G laubst, das du alles und jeden kennst
I mmer um…

von Soléa P.

Das alte Jahr – es fällt zu Boden
stürzt in die Vergangenheit
das neue steht auf der Schwelle
unschuldig – für die Zukunft bereit.

Gestern war und Morgen ist
nichts hat wirklich Bestand
nur die Zeit war und…

von marie mehrfeld

Mit jedem gedachten, geflüsterten Wort,
wohin auch immer wir uns begeben,
zu jeder Zeit und an jedem Ort -
setzen wir Zeichen, solange wir leben.

Und stell’ ich auch unter den Scheffel mein Licht:
Selbst, wenn ich…

von Axel C. Englert

Eine Plakatwand fand es grässlich –
Meine Güte! Sind DIE HÄSSLICH …
PLAKATIEREN STRENG VERBOTEN!
Politiker! Fort mit den Pfoten!

Doch hohle Köpfe nicht allein –
Auch leere Phrase muss nicht sein!
Wer MICH…

von Alf Glocker

Sanfte Hügel, glitzernd Wellen,
schöne Berge, Wolkenspiele -
faszinierend viele Stellen,
als das höchste der Gefühle,
für die Maler dieser Welt!

Angenehme Temperaturen,
Strände voller weichem Licht -

von Ingeborg Henrichs

Sommernachrichten
Ankommen und loslassen
Reisezeit zum Selbst

von Christian Morgenstern

Was klagst du an
die böse Welt
um das und dies?
bist du ein Mann,
der niemals Spelt
ins Feuer blies?

Hat Haß und Harm
und Wahn und Sucht
dich nie verführt,
daß blind dein Arm
der…

von marie mehrfeld

Das Einkaufsnetz, von Oma selbst gehäkelt, es ist stabil und hält, an dem wird nichts bemäkelt. Ganz ohne Ösen und auch Laschen passt es in alle Hosentaschen. Du nutzt es schon seit dreißig Jahren und willst es sorgsam aufbewahren. Viel besser…

von Ingeborg Henrichs

Entblätterungen
Wesentliches auflesen
Natur der Wahrheit

von Axel C. Englert

„Rotkäppchen“ haben Sie gelesen?
Ganz anders ist der Fall gewesen!
In Wirklichkeit war ICH der Held!
Ein Umstand, der mir gut gefällt …

Dank MIR gab es ein Happy End!
Das leider keine Sau mehr kennt …
ICH warf…

von Yvonne Zoll

Im Labyrinth mit Geistern
tanzt mein Irrlicht
leicht um sich

Bemühte Zuversicht
zu geben wirre Wucht
Befreit von bangen Tränen Ohren
atmen ringt im Kreis

Gezeiten zeichnend lausche
komplizierend…

von marie mehrfeld

Fließende Worte sind Leben, nicht Tod,
wenn Worte stocken, bist du in Not.
Worte des Hasses? Sie sollen zerstören,
nicht wiederholen und nicht darauf hören.

Streichelnde Worte wollen dich heilen,
denn selbst du…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Mich dürstet es irgendwie
nach Wahrheit.....
Doch welche Wahrheit?

Das weiss ich irgendwie
auch nicht!
Nur so'n Gefühl.

Hat sie ein Gesicht?
Wie fühlt sie sich an?
Kann man sie schmecken?
Wo…

von Ingeborg Henrichs

Auf Spurensuche
Stolpersteine übersehen?
Da liegt die Wahrheit

von Alf Glocker

Bäume gehen nicht spazieren,
Menschen haben keine Rinde,
Steine wollen nicht kapieren –
am besten aber sehen Blinde.

Spatzen geben sich in Hände,
Taube sitzen auf dem Dach
und der Kopf kennt keine Wände –…

von Somos Eleen

Vier Tomaten, Knäckbrot,
roten Wein zum Abendbrot,
Oliven, aber die mit Mandeln,
Wundschnellverband zum
schnellen Handeln.

Neue Messer sind so scharf
wie keins wirklich scharf sein darf.
Da, ich schneid…

von Soléa P.

Eingehüllt in laue Luft –
Musik klingt romantisch in meinen Ohren.
Der Körper, er ruht völlig entspannt,
im warmen Sand, am Meeresrand.

In einem Lied, von gut vier Minuten Dauer,
läuft das Leben erschreckend schnell…

von Yvonne Zoll

Wahres Wirklichkeit
Zug phasenhaften Basements
Injektionen in

heterogene
Fabeln jene Falze die
entgrenzend erstürmt

unverwischbar bis
ins Überzeitenlose
Ausgewiesen zur

Zeitlupe pausiert…

von Sigrid Hartmann

Weiße Sterne fallen leise
Lang und weit war ihre Reise
Wollen uns in diesen Tagen
Einen Gruß vom Himmel sagen

Glitzernd liegt das weite Land
Stille, Frieden wurd’ gesandt
In die kalte dunkle Nacht
Die…

von Axel C. Englert

Ein Nilpferd stand einst vor Gericht –
(Als ZEUGE bloß, als Täter nicht!) –
Es hatte wohl ein Krokodil
Damals einen Drink zu viel …

Was Krokodilen gern passiert –
Dann wird ausgiebig randaliert!
Das Nilpferd,…

von Angélique Duvier

So klatscht doch in die Hände
und lacht mit vollem Klang,
lasst es hallen durch die Wände
und alle Flure entlang.

Endlich spielen wir wieder,
damit es Freude euch bringt,
wir singen manche Lieder,
damit…

von Axel C. Englert

Hohes Gericht! Das war mein JOB!
ICH bin KORREKT! Sehr selten grob …
Ich KENNE überhaupt kein G!
Selbst – wenn ich dies vor mir seh …

„KÖRPERVERLETZUNG“?! Wohl ein Witz!
Guter Mann: ICH bin ein BLITZ!
(Fatale…

von Helena Thany

Da ist ein Platz
direkt vor mir.
Einmal saß da die Liebe meines Lebens.
Ich war mit ihm zusammen.

Da ist ein freier Platz
direkt vor mir.
Einmal saß dort mein Freund.
Sein Name war Lukas.

Da ist…

von Soléa P.

Ob schrullige Tante und klappriger Onkel
Oma, Opa, Mutter und Vater
eure Erzählungen sind keine Floskeln
klärt uns auf, ohne Zeter und Hader!

Ihr habt gesehen, ihr habt erlebt
was wir vielleicht erst sehen werden…

von Robert K. Staege

O Sternenhimmel, o schweigende Nacht,
o lichter Glanz, o dunkle Pracht,
ich bin in jenem fernen Land,
in welchem keiner Ruh‘ je fand!

Es ist so fern und doch so nah,
und manches Schöne ich dort sah.
Nur…

von * noé *

Man könnte es auch so betrachten:
Die Kunst zu schreiben, ist schon speziell;
doch sollte man sie nicht verachten!
Gedanken kommen und gehen schnell,

sie kurz vordem noch zu fixieren,
und möglichst auch was…

von Axel C. Englert

FRAU KRAUSE! Hier ist eine MAUS!
Schmeißen Sie das Untier raus!
„Det kleene Mäusken bleibt nu da!
Det is doch die VIKTORIA!“

Hundert Euro kriegen Sie!
Entsorgen sie dies fiese Vieh!
Außerdem gibt es 4 Bier…

von Corinna Herntier

Eben fand ich durch Zufall
einen angefangenen Kummer wieder,
den hatte ich noch gar nicht
zu Ende beweint
und ihn aus Zeitmangel
zwischengelagert
unter unausgesprochenen Wünschen,
unter unbewältigten…

von Elmar Vogel

Trunken sind die Trunkenbolde,
dennoch sind aus reinem Golde,
ihre Becher die sie kippen,
die sie setzen an die Lippen,
die geschwind hinab sie stürzen,
um das Leben zu verkürzen,
und es dennoch auszukosten…

von Sigrid Hartmann

Es waren zwei Schwalben,
die schwatzten vom Schnee:
„Der soll ja eiskalt sein
und tut auch sehr weh.

Ich hört’s von der Meise,
die kennt ihn sehr gut,
doch im Winter zu bleiben,
dazu fehlt mir der Mut…

von Angelika Zädow

auf offenem Wolkenwagen
schweben
schwerelos
Herz und Sinn

Verstand schaukelt
wie Treibholz
Strom abwärts
strandet am rechten Ufer

in der Tiefe
würgen
Gedanken
Luftblasen hervor…

von Robert K. Staege

Aus Figuren und aus Zahlen
zeigt sich nur die halbe Wahrheit;
erst der Dichtung Worte malen
uns das Bild in ganzer Klarheit.

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