Wahrheit ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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von Soléa P.
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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von Soléa P.

Das alte Jahr – es fällt zu Boden
stürzt in die Vergangenheit
das neue steht auf der Schwelle
unschuldig – für die Zukunft bereit.

Gestern war und Morgen ist
nichts hat wirklich Bestand
nur die Zeit war und…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Mich dürstet es irgendwie
nach Wahrheit.....
Doch welche Wahrheit?

Das weiss ich irgendwie
auch nicht!
Nur so'n Gefühl.

Hat sie ein Gesicht?
Wie fühlt sie sich an?
Kann man sie schmecken?
Wo…

von Willi Grigor

Gedanken entstehen und ziehen hinaus,
wie Winde, die unspürbar wehen.
Sie leise entschwinden, ihr Dasein läuft aus,
wie Winde sie sterben, vergehen.
Wohin werden wir nie verstehen.

Doch etliche werden - geschrieben…

von Soléa P.

A bgekommen von Natürlichkeit
B richt man Werte grob entzwei
H at nur Sinn für Banalitäten
Ä chtet Mühen und Sozialitäten
N icht zurückstehen, immer präsent
G laubst, das du alles und jeden kennst
I mmer um…

von Axel C. Englert

Eine Plakatwand fand es grässlich –
Meine Güte! Sind DIE HÄSSLICH …
PLAKATIEREN STRENG VERBOTEN!
Politiker! Fort mit den Pfoten!

Doch hohle Köpfe nicht allein –
Auch leere Phrase muss nicht sein!
Wer MICH…

von marie mehrfeld

Mit jedem gedachten, geflüsterten Wort,
wohin auch immer wir uns begeben,
zu jeder Zeit und an jedem Ort -
setzen wir Zeichen, solange wir leben.

Und stell’ ich auch unter den Scheffel mein Licht:
Selbst, wenn ich…

von Alf Glocker

Sanfte Hügel, glitzernd Wellen,
schöne Berge, Wolkenspiele -
faszinierend viele Stellen,
als das höchste der Gefühle,
für die Maler dieser Welt!

Angenehme Temperaturen,
Strände voller weichem Licht -

von Christian Morgenstern

Was klagst du an
die böse Welt
um das und dies?
bist du ein Mann,
der niemals Spelt
ins Feuer blies?

Hat Haß und Harm
und Wahn und Sucht
dich nie verführt,
daß blind dein Arm
der…

von marie mehrfeld

Das Einkaufsnetz, von Oma selbst gehäkelt, es ist stabil und hält, an dem wird nichts bemäkelt. Ganz ohne Ösen und auch Laschen passt es in alle Hosentaschen. Du nutzt es schon seit dreißig Jahren und willst es sorgsam aufbewahren. Viel besser…

von J.W. Waldeck

mehr als das Meer Tropfen hat
mehr Wellen als meine Zellen träumen
mehr Worte als eine Sprache Atem spart
mehr Orte als eine Warte Arten erprobt
mehr als Vergessen wiederholt

in dunklen Wolken gebettete Geister…

von marie mehrfeld

Fließende Worte sind Leben, nicht Tod.
Wenn Worte stocken, bist du in Not.

Worte des Hasses? Sie sollen zerstören.
Nicht wiederholen. Und nicht darauf hören.

Streichelnde Worte wollen dich heilen,
denn selbst du…

von Helena Thany

Da ist ein Platz
direkt vor mir.
Einmal saß da die Liebe meines Lebens.
Ich war mit ihm zusammen.

Da ist ein freier Platz
direkt vor mir.
Einmal saß dort mein Freund.
Sein Name war Lukas.

Da ist…

von Alf Glocker

Bäume gehen nicht spazieren,
Menschen haben keine Rinde,
Steine wollen nicht kapieren –
am besten aber sehen Blinde.

Spatzen geben sich in Hände,
Taube sitzen auf dem Dach
und der Kopf kennt keine Wände –…

von * noé *

Man könnte es auch so betrachten:
Die Kunst zu schreiben, ist schon speziell;
doch sollte man sie nicht verachten!
Gedanken kommen und gehen schnell,

sie kurz vordem noch zu fixieren,
und möglichst auch was…

von Angélique Duvier

So klatscht doch in die Hände
und lacht mit vollem Klang,
lasst es hallen durch die Wände
und alle Flure entlang.

Endlich spielen wir wieder,
damit es Freude euch bringt,
wir singen manche Lieder,
damit…

von Axel C. Englert

FRAU KRAUSE! Hier ist eine MAUS!
Schmeißen Sie das Untier raus!
„Det kleene Mäusken bleibt nu da!
Det is doch die VIKTORIA!“

Hundert Euro kriegen Sie!
Entsorgen sie dies fiese Vieh!
Außerdem gibt es 4 Bier…

von Sigrid Hartmann

Weiße Sterne fallen leise
Lang und weit war ihre Reise
Wollen uns in diesen Tagen
Einen Gruß vom Himmel sagen

Glitzernd liegt das weite Land
Stille, Frieden wurd’ gesandt
In die kalte dunkle Nacht
Die…

von Soléa P.

Ob schrullige Tante und klappriger Onkel
Oma, Opa, Mutter und Vater
eure Erzählungen sind keine Floskeln
klärt uns auf, ohne Zeter und Hader!

Ihr habt gesehen, ihr habt erlebt
was wir vielleicht erst sehen werden…

von Soléa P.

Da gibt es zwei große Probleme
sie zerstören die Welt
eines davon heißt Geld
und Klimawandel sich dazu gesellt.

Beide sind von Menschenhand
da der Mensch nur will und kann
setzt er die Erde in den Sand

von Axel C. Englert

Ein Nilpferd stand einst vor Gericht –
(Als ZEUGE bloß, als Täter nicht!) –
Es hatte wohl ein Krokodil
Damals einen Drink zu viel …

Was Krokodilen gern passiert –
Dann wird ausgiebig randaliert!
Das Nilpferd,…

von Alf Glocker

Die freie Welt ist nicht muslimisch,
nicht kommunistisch, nicht katholisch,
sie ist auch nicht kapitalistisch -
was ist sie denn, was ist sie denn?
Sie ist mitfühlend, geistreich,
nicht eingeschränkt, durch

von Axel C. Englert

Eine Feige hatte Mut:
Was ich mache, mach ich gut!
Wer alles in der Bibel steht?!
Von wegen „Apfel”! Voll verdreht …

Wurmholz-Äppel schmecken mies!
ICH war einst Star im Paradies!
Mein Feigenbaum war le-gen-…

von marie mehrfeld

P ost -Truth heißt: Wahrheit ist heutzutage nur eine
O ption unter vielen. Betrügen ist interessant.
S oziale Medien verbreiten oft Lügen. Unerkannt
T wittert man Hass um die Erde, so wie es gefällt.
T rump Präsident;…

von Corinna Herntier

Eben fand ich durch Zufall
einen angefangenen Kummer wieder,
den hatte ich noch gar nicht
zu Ende beweint
und ihn aus Zeitmangel
zwischengelagert
unter unausgesprochenen Wünschen,
unter unbewältigten…

von Michael Dahm

Wer ist stolz ein Mann zu sein
mit Scharten, Ecken, Kanten
wir schenken gerne reinen Wein
sind nicht wie Lästertanten.

Bei uns geht’s immer geradeaus
nach vorne ohne Lug
wir schmeißen aus dem Denken raus…

von * noé *

Ganz leise klirren Blumentöpfe,
sie wandern näher an den Rand,
benötige ich jetzt Saugnäpfe,
verbinde sie mit Gummiband?

Von Nahem kann man dumpfes Röhren
plus Steinfraßkreischen, quietschend schrill,

von Soléa P.

Friedlich steigt die Sonne rot auf
Vögel zwitschern ihr munter entgegen
kühl die Luft, weht wie ein Hauch
diese Ruhe ist ein wahrer Segen.

Langsam erwacht der kleine Ort
durch offene Läden flutet Licht ins Haus…

von Michael Dahm

Ein Affe und ein Barsch
bespritzten sich mit Wasser
dabei wurd' nicht der Barsch
sondern der Affe nasser.

Da sprach der Affe barsch
nur ich hab nasses Fell
es gluckst das Fischlein harsch
das liegt am…

von Corinna Herntier

Ich fand einen Kummer durch Zufall heut wieder.
Ich hatt‘ ihn vergessen, doch – wumms! – war er da.
Ich senkte mit tränenden Augen die Lider,
er wollte nicht weichen, war wieder ganz nah.

Ich musste mich, um ihn zu finden…

von marie mehrfeld

Gehässigkeiten
Lassen Stimmen verstummen.
Besser vermeiden.

von Axel C. Englert

Ein Lügendetektor ging gern aus:
Mein harter Job! Ich muss mal raus …
Stets hatte der Gattin er erzählt:
Streng Überstunden-Druck mich quält!

Jenes tat kund er seiner Frau -
Der Detektorin! Die war schlau …

von J.W. Waldeck

mein weißer Himmelshund
das Schneezicklein im grünen Grase
waren sonnige Gefährten

blendende Sprünge
und sprudelnde Freude mehren
das unglaubliche Glück
einfacher Hingabe
bei frischer Milch verzückt…

von Jennifer A

Geboren, schon verloren.
Eine Welt, die bald verfällt.

Liebe ist nur ein Wort,
ist mit einem Windstoß fort.

Alle sind nur in sich gekehrt,
haben vergessen, was wurde gelehrt.

Familie, Freunde, achtete man…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

So lasst uns doch
zur Wahrheit finden,
was lange uns der
Tag versprach,
umnächtigt kreist der
Sinn des Lebens,
der sich vor der
Erkenntnis Licht
erschrak, wie die
Schatten, die die

von Alf Glocker

Erkenntnisspuren? Ja, ist gut!
Weißt du dann auch wie „es“ geht?
Müh dich ab von früh bis spät,
dann spürst du auch wie wohl das tut:
wenn ein Zufall dir gelingt!

Davon hängt dein Leben ab -
daß der „Himmel“,…

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