Auf meiner Liebsten Tod I

von Robert K. Staege
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Du bist heut‘ so still verschieden.
Ach, mein Herz ist gramerfüllt,
findet Ruhe nicht, noch Frieden,
nichts, was diesen Kummer stillt.
Es durchbittert mir den Sinn,
dass ich ohne Dich nun bin.
Tränen netzen mir die Wange,
da ich weine heiß und lange.

Geschrieben am 22. Januar 2018, mich erinnernd an den 12. April 1997.

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