Panik

von Robert K. Staege
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Das Leben selbst wird schwarz und eng
Von den Bergen fließt Blut wie Lava
Die Bäume drohen lautlos herüber
Eine stählerne Faust umklammert das Herz
Die Straße windet sich schlangengleich
Alle Gedanken sind zu Eis gefroren
Ein Hammer schlägt dröhnend ans Schädeldach
Der Atem wird viskos und stockt
Tausend Echos durchwabern die Stille
Überall sind Geräusche der Nacht
Und aus der inneren Tiefe steigt ein Schrei
Völlig lautlos ....

Geschrieben am 27. Juni 2020

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