Verlassen

von Robert K. Staege
Mitglied

Einsam wank‘ ich übers Feld,
harte Winde mich umwehen,
ach, was ist mit mir geschehen?
Fremd und öde ist die Welt,

dichter schon die Nebel weben,
leise sinkt ein Blatt vom Baum,
stumm verwehet ist mein Traum,
kalt und einsam nun das Leben ...

Wilder Schmerz füllt meine Brust,
alles Hoffen muss vergehen.
Nichts, ach, gar nichts bleibt bestehen
als nur Abschied und Verlust!

Geschrieben am 27. Juli 2020.

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise

Mehr von Robert K. Staege online lesen

Kommentare