Die "Zita"-"Dellen"-Erklärung für Axel

Bild von noé
Mitglied

Die "Zita" kam ja wohl aus Bayern,
ob "Beulen" oder "Dellen",
das kann man sicher ganz gut steuern,
mal so, mal so, je nach den Fällen.

Die "Delle" sich nach innen beugt,
die "Beule" stets nach außen zeigt.

Auch Schlag"löcher" sind gar kein "Loch",
denn durch ein Loch sieht man das Licht.
Fährt man in die "Vertiefung" doch,
dann sieht man dieses leider nicht.

Die "Zita" hatte feine Fühler,
sie dient jetzt einem "Zita"-Spieler.

© noé/2015 Alle Rechte bei der Autorin

Ihr dürft mir glauben, dass das unten zitierte Buch sich nicht schamhaft abwendet. DAS kann ich zwar nicht erklären, aber seit einiger Zeit machen sich die zitierten Bücher (nur bei mir?) interessanter dadurch, dass sie nur mit der Rückseite erscheinen ...

Rechtshinweis:
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich oder durch Copyright geschützt und darf ohne Genehmigung nicht verwendet werden.

Interne Verweise

Kommentare

04. Jun 2015

„Die Zitadelle“ von Cronin
Kam eben mir noch in den Sinn…
„Die Letzte Kaiserin“ die „Zita“ war?
(Ganz OHNE Delle? Ist das wahr?)
Ist „HabsBURG“ denn nicht Zitadelle?
(Wahrscheinlich ehr – als Frikadelle…)

LG Axel