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Gegenstück - Page 6

Bild von Karl Hausruck
Bibliothek

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Körper ist nicht da, in Kunststoff gehüllt zu sein. Nicht ohne Hitze und Kälte zu sein. Ohne Regen und Trockenheit. Sehnsucht nach der Kindheit. Barfuß und nackt.

[2]
Jüngling, dem graut ehrfurchtgebietendes Gehaben. Er erkennt die Brutalität. Feierlichkeit zur Aufrechterhaltung der Privilegien. Nackte Vöglein fliegen gegen die gepanzerte Macht. Jüngling legt seinen Arm um die Frau.

Ich werde nie vergessen. Immer bedenken, daß es unermeßliche Qual verursacht. Immer rechnen, daß daraus so etwas wird. Argwöhnisch.

Kampf gegen die Vergeudung von Leben. Gegen die skrupellose Vergiftung der Seelen.

Die Aufseher pressen Gedanken, Lebenskraft, Gesundheit. Machen zum Mittel ihrer Ehre alle Anstrengungen sinnlos.

Um Bestehendes zu sichern. Ihr Gehaben soll sie rechtfertigen.

Doch auch das eigene Leben vergeudet der Priester. Seine Seele. Deshalb bedenkenlos erst die anderen Menschen. Verpufft anderes und eigenes Leben.

Keiner verantwortet geringstes Sinnlosmachen anderer Gedanken, Anstrengungen, Leben. Doch überall geschieht es und wird noch stolz als Überlegenheit herausgestellt.

Schreitende Honoratioren. Sie brechen Millionen Herzen. Krümmen Wirbelsäulen. Ruinieren Vater, Mutter, Freunde.

Nie nachlassen. Überall ihr Gift erkennen. An denen rächen, die jetzt noch immer demütigen. Jede Anmaßung benennen. Keine Ausbeutung anderen Lebens mehr zulassen.

Sich selbst ehrlich machen und nicht täuschen. Keiner rechtfertigt Leid. Dem weih die Kraft.

10 Landwirtschaft

[1]
Der Planet ist von Landwirtschaft und Industrie vernommen. Wer danach kommt ist außerhalb. Wie die meisten Bewohner der Erde.

Seit Jahrtausenden ist alles verteilt. Generation zu Generation fristen die Menschen mietend auf dem Eigentum weniger das Leben.

Glieder und Gehirne löhnen für ein Dach überm Kopf. Nichts als Arbeitskraft berechtigt zum Aufenthalt. Die Erde ist ein fremder Boden.

Luft und Wasser werden zugeteilt. Wiesen, Wälder, Flüsse, Seen werden verwehrt. Der Planet ist mit Eigentümer-Zeichen überzogen.

Die Tiere sind gezählt. Die Bäume registriert. Die Blumen gehören zum Grundstück des Besitzers.

Freiheit, Leben, Liebe. Geängstigte Blüte. Nichts gibt Mut. Du bist voll Scham, bist Ungeziefer, das die Herren zwischen den Fingernägeln zerquetschen, wenn du dich zeigst.

Ohne Eigentum ist ohne Schutz sein. Ohne Recht und Ansehn.

Überall droht Vernichtung. Hoffnungslos.

11 Hochland

[1]
Hochland, felsig, geringer Baumwuchs. Vereinzelt ein Acker wie ein Wunder. Hier überleben wollen, wenn es sein muß. Bartloser Mann, zweckmäßige Kleidung, wenig Gepäck. Ein Wegstein.

In die unwirtlichen Gebiete zieht es. Was zieht sie wie in eine Heimat?

Sie verachten die Vergangenheit. Verlassen ihre mörderiche Geborgenheit. Ohne Rückversicherung in die steinige Freiheit ziehn.

Die Alten haben sich an den Töchtern und Söhnen vergangen. Die Fliehenden verstehen ja die Verlockung der Macht, kennen den Leichengeruch der Herkunft. Lassen die Ahnen menschlich sein. Doch weggehen. Es gibt für sie keine Möglichkeit, weiterhin zu bleiben.

Sie werden zu kargen Gestalten. Führen das einfache Leben der Eingeborenen.

Wo sie herkommen, lebt nichts mehr. Kein Auftrag vermochte auch nur die geringste Wirklichkeit. Das hat keinen zum Lieben gebracht. Niemand soll glauben, geliebt zu sein.

Warum brüsten sich die Vermittler als Wohltäter. Wo nur Vernunft auskommt. Sehen sie nicht den Tod an ihrer Seite?

Gräßlichste Dinge liegen offen zutage. Anmaßungen sind klar genannt. Welchen Ausgleich wollen die Priester noch machen? Nur die Alten hören zu. Wissen es aber sowieso auswendig.

Liebe, grenzenlos. Benötigt Wahrheit. Solch ein Grund zum Weggehen. Liebe und Wahrheit sind der unbegrenzte Raum.

Unter Herrschern, Dienern, Honoratioren keinen zur Liebe. Auch der Geringste der Alten wird die Aufdeckung seiner Prinzipien nicht verzeihen. Spricht er noch so süß, er will die Vergangenheit rechtfertigen.

Keine dieser Getakelten wird die Gastfreundschaft vergelten.

[2]
Noch steiniger. Andauernder Wind. Himmel teilweise bedeckt. Mann. Andere in der Nähe, weiter entfernt. Gehen beschwerlich aber konzentriert. Nicht erschöpft. Land setzt gesunden Körper voraus und erzeugt ihn. Wenn Gestalten nackt, sieht man die Rippen. Wahrer Gegensatz zum alten Leben. Verheißung, daß, der sich entschließt, Gesundheit und Beweglichkeit zurück erhält.

Jahrhunderte haben die Kämpfer mit Verehrung mißbraucht. Für sie erdrückende Bauten der Herrschaft errichtet. Die Knochen der Kämpfer in prunkvolle Gräber gemauert.

Ist jetzt der Grabfelsen von ihrer Stirn? Hat sich der Mensch erhoben?

Ohne Anmaßung bei den dumm Gehaltenen sein. Bei den Lügenbeträufelten. Bei den Hinnehmenden. Bei denen, die aufhörten. Unerbittlich zur Wahrheit zieht es den Kämpfer.

Demütigung des kargen Bewohners. Jetzt ist sein Körper aufgerichtet. Erhoben der Kopf. Sehnig die Glieder. Wieder kräftig ist die Hand. Die Erniedrigten und Beleidigten geben sich selbst, was sie brauchen.

Wenn jemand angesichts des Elends zu wenig auf die Gepreßten gibt. Beim Anblick der Verdammten verzagt. Resigniert, sinnlos und zynisch wird. Ich weiß, das ist nicht seine Schuld.

Doch ich weiß auch, keiner geht auf Dauer zum Vorteil der Herrschenden über den Erdball. Demütiger Befehlsausführung folgt tiefer Haß. Verdammte erheben sich, wenn sie den Weg erkennen.

Der Kämpfer entlarvt seinen Verführer. Seit Jahrtausenden sind die Gedemütigten und Beleidigten die Zukunft der Menschheit. Nicht verzweifeln am gegenwärtigen Gift.

Da blicken alle in eine Richtung. Jeder tut das Erforderliche. Was ist geschehen?

Du zögerst, es göttlich zu nennen. Es kommt aus den Verdammten. Aus der Erde. In die, der sich offenbarte, sank. Er hat sich nie gelöst. All offenbar. Das sind Taten der Menschheit.

Jahrtausende haben die Priester zur Himmelfahrt gesäuselt, die widerlichen Befehlshaber mit heiligem Blut gesegnet. Aber in Wahrheit haben sich die Kämpfer nie von den Verdammten gelöst, haben die Erde nie verlassen.

Lang genug ging die Trauer nach oben. Wurden die Geplagten durch Zeremonien betäubt. Doch das hilft nicht auf Dauer. Keiner kommt umhin, seine Toten unter den Füßen zu haben.

Betäubender Rauch genügt nicht für immer. Es gibt Spuren, die keiner mehr leugnet.

Jeder sieht die Wüste des Lebens. Es gibt keinen Weg herum. Jeder braucht Wasser. Überall erwächst die gleiche Erkenntnis. Gras ist allen die Hoffnung. Zwischen dem Leben und den Todesarten kann keiner wohnen.

Das Gestein ist taub für die Klagen der Siechenden. Das Jenseits bringt keine Vergütung der Qual.

Nichts Geschehenes ist ungeschehen. Wer die Erde nicht hat, hat nichts.

Jeder erkennt sein einziges Leben bis in die Tiefe. Am Ende flackern die Lügen vergeblich. Dem Betrug ums Leben folgt fürchterliche Änderung.

[3]
Mann, Gesicht. Gruppen. Verschieden Aussehen, Bewegungen, Zeichen.

Zurzeit sind Erniedrigte und Beleidigte nicht vereint. Als hätten Elende und Empörte verschiedenen Grund. Als gäbe es für jedem eigene Freiheit und Würde.

Doch nun hat sich der Kämpfer beschieden. Ohne Anspruch, zu erlösen, ohne Hochmut, allein vor die Herrschaft zu treten.

Hat die Göttlichkeit abgelegt. Es gibt keine Kirchen. Der Kämpfer geht allein zu den Verdammten.

Er ist nicht mehr zu erblicken. Hat die Verspottung der Jahrtausende erkannt.

Der Messias hat begriffen, daß es viel schlimmer ist. Ab jetzt können die Schlauen nichts mehr holen.

Er hat keinen Namen mehr. Wird die Elenden nie mehr verlassen.

12 Baracken

[1]
Baracken. Mann, versammelte Kämpfer.

Letztlich ist nur Wirklichkeit wirklich. Leben ist, wenn wir berühren. Vorstellungen sind Abbildungen. Schließlich eine Mauer vor der Wirklichkeit.

Wenn wir die Hände an den geliebten Körper legen, durchdringen wir die Mauer der Abbildung. Lösen die qualvolle Starre.

Grausam rächt Illusion die betrogene Existenz.

Es geht um die materielle Wirklichkeit abgebildeter Dinge. Jeder gönnt Bild, Gedicht, Musik. Traumparadies. Aber um die geringste Materie wird der Körper geschunden. Die Seele vergewaltigt.

Dem der Begriff den Gegenstand ersetzt, anerkennt Herrschaft. Rücksichtslos gegen die eigene Seele. Der Vorbild ist, braucht nichts zu fürchten. Kann sich vermehren. Wird zum Lehrer gemacht.

Millionen befriedigen sich vor dem Bild fremden Besitzes. Das gilt als Sieg des Geists über die Materie.

Sie haben keine Wirklichkeit als den eigenen Körper. Nur risikolosen Umgang mit sich selbst. Nichts Wirkliches ist ihrer. Mitleid denen.

Jedem Griff nach einem Gegenstand folgte schon ab dem ersten Kindertag ein Peitschenhieb. Seelenpein. Wirklichkeit mit Schmerz erfahren. Jetzt ekelt die Wärme der Menschen. Faßt nur noch sich selbst.

Es gibt keinen Kampf ohne Wirklichkeit. Nicht zu kämpfen vermögen, wenn die Hände nicht berühren. Die Wand der Abbildung und Bezeichnung durchschreiten.

Nur noch mit sich selbst sein können. Das ist Herrschaft. Sich vor wirklichen Dingen ekeln. Begnügen.

Versteckt hat sich die Seele. In frühester Zeit gepeitscht, als zart sie hinaustrat. Jetzt verachtet sie die Dinge. Berührungsangst sichert Herrschaft.

Liebt diese ohne Unterlaß. Verläßliche Liebe wird ihnen den Abscheu nehmen. Befreit werden sie unerbittliche Kämpfer sein.

13 Lokal

[1]
Lokal, hölzern, Tische, Bänke. Abend anstrengenden Tages. Müde, Wein. Jüngling, Frau. Wenn diese sich vereinen, wird alles gelingen.

Der Wein löchert die Oberfläche. Wolkige Haut, fließend, trieft. Wo endet mein Körper? Beginnt die Umgebung?

Nicht erinnern, was normalerweise versagt ist.

Wein, enthüllt unterwürfiges Hirn. Unvorstellbar war, was wünschbar ist. Unendlich mehr als denkbar. Im plötzlichen Mut.

Jeder Wunsch ist einfältig nach dem nächsten Schritt. Diese Frau liegt mir selbstverständlich im Arm. Noch eben bebte ich vor Ergriffenheit, als sie um eine Gefälligkeit bat.

Sie liebt! Welche Kraft erfaßt mich. Es strömt in der Brust. Weichheit in den Eingeweiden.

Unerträglich, daß die Erde auch nur einen unglücklich macht. Keine Bedrückung mehr rechtfertigen.

Den Kampf um die Wahrheit erkennen. Die Größe der Liebe nie mehr vergessen.

Wein, gibst Ermattetem Mut. Zeigst der Liebe ein Gesicht. Bitterer Arbeiter preist dich. Bringt sie der Abend zusammen, verschmäht er nicht deinen Arm. Ergreift den Leib der Liebe. Welche Zärtlichkeit weckst du. Nicht gewußt, was versagte.

Welche Verschwendung, einander nicht zu kennen. Nicht erquickt zu haben.

Wo enden die Hände, beginnt die Welt? Was liegt zwischen den Augen und dem Hirn. Was trennt unsere Haut. Wo enden wir, beginnt die Menschheit.

Zellwände aneinander. Nerven ineinander. Ernst, sanft, dem tagsüber wütenden Kämpfer. Das fließt durch den Raum, trinkt Liebe und Kraft.

Das sind nur noch Schimären, die ängstigen. Da draußen ist jetzt nur Schaum. Mächtig weiches Lebewesen. Keinen schrecken mehr die rachitischen Befehlshaber.

14 Prunk

[1]
Prunk, Audienz, Konferenz, Verwaltung, Dateien, Funktionäre. Der Frau ist nichts mehr vorzumachen. Sie hat das Tödliche erkannt. Weiß, kaum zu nennen. Alles gesetzlich. Demokratische Mehrheit. Kinder werden erst gebildet, verteidigen dann. Mann, begreift mütterliche Kenntnis der Macht. Es geht nicht mehr um Einforderung der Gesetze. Oder um neue Gesetze.

Politik ist kein Mittel den Dingen der Menschen. Nicht delegieren. Das ist Herrschern nur recht. Sie sind begierig, Delegierte zu sprechen.

Weg, Schamanen. Spielen sich auf, die Probleme der Menschheit mit den Herrn zu verhandeln. Sie machen ihr Geschäft mit uns. Pfründe. Befriedigung.

Das Märchen der Politik. Das Volk erkennt die Spiegelfechterei. Geht selbst. Nichts mehr zwischen dem ungeheuren Volk und den Protagonisten der Herrschaft.

Der alte Schrecken ist auf einmal eine Handvoll Würmer. Die ehrfurchtgebietende Macht ist ein lächerlicher Zwerg. Das Glacis zwischen der Menschheit und der bedrohlichen Herrschaftsburg ist vom emsigen Treiben leergefegt.

Weg, Getöse, in dem keiner mehr die Wahrheit erkennt. Keiner weiß, wo oben, unten ist. Säuselndes Gesindel unserer Sprecher. Maden im Fleisch. Im Schatten der Herrschaft.

Das mächtige Volk räuspert sich. Es erhebt sich, spricht selbst. Jetzt ist klar. Fauler Zauber ängstigte uns. Herrschaft, Verwaltung, eines anderes endlos zeugend.

Volk pißt in den Regierungspalast. Ersäuft im Strom seines Urins das verfilzte Schamanennest. Kein Schlauberger kann es sich in dieser Sintflut mehr richten.

Dem Volk die Rathäuser, das Parlament. Es hat die ungeheure Anmaßung erkannt. Nicht mehr den Stein der Weisen suchen, die bessere Regierung. Nicht mehr das kleinere Übel wählen. Es geht nicht darum, die richtigen Leute in die Zentrale zu entsenden. Nicht um bessere Institutionen.

Herrschaft ist Anmaßung vor dem Volk. Es gibt nichts mehr zu delegieren.

Die mit dem Volk ihr Geschäft betreiben. Die Wut des Volkes betrügen. Sich ausgeben, unsere Belange vertreten zu können. Für immer an die kalten Grenzen des Alls.

Den verjagten Herrschern eher die Hand als den hinterhältigen Delegierten.

[2]
Mann, zügig durch Gänge. An Türen vorbei, Einmündung anderer Gänge. Durch Städte. Vorbei an Regierungsgebäuden, Kirchen, Rundfunkanstalten, Zeitungsverlagen, Polizeistationen, Schulen.

Die um unsere Vertretung werben. Sich als Führer ausgeben. Denen ununterbrochen mit den Anliegen des Volkes folgen. Sie mit tausend Mündern öffentlich zur Rede stellen. In ihre Häuser dringen. Ihre Vortäuschung ununterbrochen einfordern.

Kein Mitleid mit den Herzbeschwerden der Schamanen. Neue Versprechungen abverlangen. Erbarmungslos einfordern.

Noch dem untergebensten Herrschaftsdiener mit unserer Forderung den Schlaf rauben. Noch geringster Parasit darf sich nicht vor dem Volk sicher fühlen.

Die glauben, aus dem Volk einen angenehmen, gar ruhmreichen Beruf machen zu können, muß endgültiges Entsetzen fassen. Die frechen Schmarotzer wimmernd in die Knie zwingen. Scharlatane müssen sich räudig bekennen.

Die Delegierten des Volkes haben sich Jahrtausende lang vor der Macht in die Hosen geschissen. Sie schämten sich, Vertreter der Armseligen zu sein. Macht korrumpiert. Jahrtausende Qual ist verraten.

Kein schlimmeres Geschmeiß, als die beauftragt das Leid sinnlos machen. Wo doch das Volk sich einfach erhöbe und der Spuk ist zu Ende.

Weg, die sich darauf beziehen, für uns mit der Herrschaft umzugehen. Gegen ihren Verrat ist Herrschaft ein zeihliches Übel.

Das Volk geht selbst. Ein ehrfürchtiger Schauer fegt die Verwaltung hinweg. Keiner ist unfähig, seine Anliegen zu erkennen. Das Volk regelt selbst sein Bedürfnis.

15 Ebene

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Ebene. Horizont mit großer Silhouette. Petersdom, Herrschaftsschloß Lhasa, Pentagon, Kreml. Dorthin der endlose Zug der gesamten Menschheit. Die Menschen nehmen ihre Angelegenheiten selbst in die Hand. Im Zug der Menschheit Gruppe der im Vorangegangenen begegneten Menschen. Sie fällt unter Milliarden in keiner Weise auf. Aber nicht, weil Menschen Ameisen sind. Im Gegenteil - ecce. Während zügiger Abblendung sekundenlang alle einander an den Händen gefaßt. Im letzten Augenblick strahlende Explosion der großen Silhouette. Bruckner-Symphonie.

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