Aus einem zu einst vielen erwägen

von D.R. Giller
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Koordiniere deine Bewegung aus dem Zitat für die Nachwelt zukünftiger Generationen, um jedes Wesen mit Gespür alle Wege aus Vergangenen erheben zu lassen.. Einst einzigartig in Erscheinung treten aus Einsicht – Weitsicht erschaffen.. Leben in die Ferne, jagt man zum verneigen seine Reise, entgleisende Gefährten in Raketen, eiskalter Schauer fließt am Rücken mit Gänsehaut fasst man zu Passion und zieht von dannen, wortlos in der nun nichts mehr, wie monumental Tropfen darauf rollen im ermessen, was zuletzt aus dem Mund entsprach.. Deren Wahrheit um die Erde nie in den falschen Aus-Ruf folgt oder wagt von Übermut, der höchste Stand am Ende einer Steigung..
Auf den Stufen entführt Kosmos, erhält die Schalter.. das Gewand hallt nach und behält die Festung, lockert Fesseln doch trennt niemals die Leine.

Wortgewalt aus dem Affekt, macht ein Aphorismus
effektiv und bedient zeitlos, fließt nie aus der Mode.
Tobt fortan, bezweckt, benebelt rückt ein weiteres
Lebenszitat, aus dem Hinterhalt der Gedanken um zig
Ecken wie ein Umweg treibt man hiermit an, davon
getragen in diversen Sagen klebt man vor, vielleicht mit
Ewigkeit..

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Kommentare

02. Jan 2018

Ein Aphorismus in der Musik,
wäre ein Konzert in einem Streich...

LG Micha

09. Jan 2018

Ein Streichkonzert in der Philharmonie,
sind Erlebnisse, ich vergesse sie nie !

LG Alfred

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